Die 10 besten Tipps, wie Sie Ihr Traumauto finden und lange Freude daran haben

Für manch einen ist die Suche nach dem Traumauto wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Vermutlich einer der Gründe, warum es heutzutage sogar eine Autotyp – Beratung gibt. Eine solche Beratung hat den Vorteil, dass man ein Auto ganz nach seinen Wünschen bekommt und sich selbst um die Suche gar nicht kümmern muss. Der Nachteil ist, dass diese Dienstleistung etwas kostet – und zwar nicht wenig.

Doch es gibt natürlich auch einige kostenlose Tricks, wie Sie ein Auto finden, das zu Ihrer Persönlichkeit passt, Ihnen Freude bringt und auch Ihre Preisvorstellungen erfüllt.

Allgemeine Vorstellungen

Hierzu gehören Merkmale wie die Farbe, die  Ausstattung, die Leistung und der Preis. Schauen Sie sich am besten einmal in einer Autoniederlassung um und lassen Sie sich anhand von Farbmustern die möglichen Farben zeigen.

Die Ausstattung umfasst meist allgemein bekannte Zusätze wie Servolenkung, Automatikgetriebe, Lederbezüge etc. Lassen Sie sich doch einfach umfassend über alle Möglichkeiten informieren, denn es gibt Ausstattungsmerkmale, die so manch einer gar nicht kennt.

Die Leistung richtet sich nach Ihren persönlichen Vorlieben. Frauen legen allgemein seltener Wert auf Geschwindigkeit denn auf Sicherheit. Bei Männern kann das schon ganz anders aussehen.

Der Preis richtet sich nach Ihren Möglichkeiten. Sie können beim Gebrauchtwagenkauf ebenso viel Geld sparen wie beim Neukauf. Barzahler erhalten meist satte Rabatte.

In der folgenden Anzeige sucht ein Mann nach einem Auto. Auffallend ist die detaillierte Vorstellung.

Lieber Autoschieber, danke kein Interesse Augenzwinkern

 

An alle die was von Autos verstehen und vielleicht genauso denken wie ich:

 

Ich bin ein junger Mann, beruflich ziemlich erfolgreich und ich will mir ein neues Auto kaufen, dabei aber nicht alle finanziellen Mittel ausschöpfen müssen!

 

Meine Anforderungen:

 

  • Direkte Lenkung und eher strammes Fahrwerk 
  • Kantiges Design, so wie aktueller BMW 5er Touring
  • Effizient in Steuer und Versicherung, sowie vorzeigbare Unfallstatistik
  • Baujahr egal, wobei ich schon gerne Parksensor, Automatik, Tempomat und Navi brauche.
  • Marke egal (außer Opel, Volvo, Ford)
  • Eher geringer Wertverfall
  • Kaufpreis zwischen 15t und 25t € bzw. Leasing monatl. max. 280 €
  •           Kein Sportwagen oder SUV

  • Bisschen Business Class muss schon sein

 

 

Ich suche also die Eierlegendewollmilchsau die das Männerherz erstrahlen lässt!

 

Wenn ich ehrlich bin hätte ich gerne das Fahrgefühl der aktuellen (alten) C-Klasse mit dem Design des BMW 5er Touring zum Preis eines Fiat Puntos und dem Verbrauch von einem Roller.

 

Es ist recht leicht, für diesen Mann das passende Auto zu finden.

Da er gut verdient, wäre für ihn eine Autotyp – Beratung vermutlich sogar sinnvoll. Frauen sind da unorganisierter.

Sie wissen meist nur die Farbe im Voraus, wie böse Zungen behaupten. So ganz stimmt das jedoch nicht.

Frauen holen sich nämlich grundsätzlich Rat im Internet, bei Freunden, Bekannten etc., während der typische Mann ganz allein auf Autosuche geht.

Typ & Größe

Hier richtet sich der Anspruch meist nach den Bedürfnissen. Einer Familie ist mit einem Zweisitzer schlecht bedient und Singles fahren ungern mit einem Van durch die Gegend. Entscheiden Sie also zunächst einmal, wie viel Platz Sie benötigen und auch, welche Zwecke das Auto erfüllen muss. Denn Singles fahren in der Stadt vielleicht ganz gut mit einem Sportwagen, aber begeisterte Offroad – Fahrer würden sehr schnell hängen bleiben.

Folgende Autotypen gibt es:

  • Cabrio (eher für Singles & Paare)
  • Coupé (eher für Singles & Paare)
  • Geländewagen und SUV (gut für lange Strecken und unwegsames Gelände)
  • Kleinbus (für Großfamilien)
  • Kleintransporter (eher untypisch für den Privatgebrauch)
  • Kleinwagen (für die kleine Familie, Singles & Paare)
  • Limousine (gehobener Standard insbesondere fürs Business)
  • Minivan (optimale Raumnutzung für mehrere Personen oder Gepäck)
  • Roadster (Sportwagen, eher Männer)

Die meisten Autokäufer machen den Fehler, dass sie sich viel zu schnell für ein Auto entscheiden und nicht alle in Frage kommenden Möglichkeiten in Betracht ziehen. Viele gehen völlig planlos zum nächstliegenden Autohaus und suchen sich ein Auto aus. Sie wissen in der Regel absolut gar nichts über eventuelle Vor- und Nachteile eines Autos und vertrauen nur auf die durchaus parteiisch zu nennenden Informationen, die der Autoverkäufer bereit ist zu geben. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich gerade für eine solche Entscheidung ausreichend Zeit zu nehmen. Bedenken Sie: Sie wollen dieses Auto jahrelang fahren, da kommt es auf ein bisschen mehr Zeit auch nicht an. Lesen Sie auch Testberichte in Zeitungen, Zeitschriften oder im Internet. Eine andere hilfreiche Möglichkeit, mehr über ein bestimmtes Auto zu erfahren ist,

Bekannte, Arbeitskollegen oder Freunde über ihre Erfahrungen zu befragen.

Feinstaubplakette

Ein Beschluss des Bundeskabinetts vom 31. Mai 2006 besagt, dass emissionsarme Kraftfahrzeuge nach §40 Absatz 3 des Bundes-Immisionsschutzgesetzes in Zukunft speziell gekennzeichnet sein müssen, was man auch als Kennzeichnungsverordnung bezeichnet. Das dient der Reduzierung der viel zu großen Feinstaubbelastung in den Städten. In Kombination mit der Einführung dieser Feinstaubplakette wurde ein weiteres Verkehrszeichen „Umweltzone“ eingeführt. Durch dieses Verkehrszeichen wird signalisiert, dass ein feinstaubbedingtes Fahrverbot vorliegt. Diese Zonen dürfen also nur von Autos durchfahren werden, die eine spezielle Feinstaubplakette vorweisen können. Die Farbe Der Plakette zeigt an, in welche Schafstoffgruppen das Fahrzeug eingeordnet ist. Hier bildet die Schadstoffgruppe 4 die umweltfreundlichste Kategorie, die mit einer grünen Plakette ausgezeichnet wird und in der sich alle Verkehrsmittel mit Abgasnorm Euro 4 oder besser befinden. Die gelbe Plakette wird vergeben, wenn die Schadstoffgruppe 3 vorliegt, in der alle Fahrzeuge mit Abgasnorm Euro 3 inbegriffen sind. Rote Plaketten werden zur Kennzeichnung der Gruppe 2 verteilt und umfasst Verkehrsmittel mit der Abgasnorm Euro 2. Der Preis der Umweltplakette variiert stark. Die billigere Variante kann für etwa zehn Euro erworben werden. Die teurere Version schlägt mit etwa 20 Euro zu Buche. Der Unterschied besteht lediglich in der Beschriftung. Die preiswerte Lösung wird lediglich manuell per Hand beschriftet, die preisintensive hingegen maschinell.

Sie sollten beim Autokauf darauf achten, nur Autos zu wählen, mit denen Sie in Ihrer Umgebung auch fahren dürfen. Gerade bei Gebrauchtwagen ist sonst die Gefahr groß, dass Sie nicht mehr überall hinkommen, sofern Sie in einer Stadt wohnen. Und es wäre schon extrem ärgerlich, ein neues Auto so gar nicht nutzen zu können.

Die richtige Pflege

Ein Auto ist in aller Regel ein äußerst robuster Gebrauchsgegenstand, der ohne intensive Pflege jahrelang gute Dienste leistet. Dennoch wäre es unklug, Auto auf eine gewisse Pflege zu verzichten, egal ob nun von allgemeinen Verschleißteilen oder aber von der Hülle des Autos ausgegangen wird. Damit ein Auto auch relativ lange funktionstüchtig bleibt, stellt zum einen eine gründliche Inspektion sicher, zum anderen müssen Sie dies jedoch auch für die Optik tun.  So simpel es auch klingen mag: Wie man ein Auto richtig wäscht, muss zum grundlegenden Wissen von Autobesitzern gehören, insbesondere wenn er dies später einmal zu einem vernünftigen Preis weiterverkaufen will.

Die heute verwendeten Lacke und Zusatzmittel auf dem Autoblech der Verkleidung sind zwar sehr widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse, aber auch diese Lacke können Schaden nehmen, so zum Beispiel, wenn aggressiver Vogelkot nicht umgehend entfernt wird. Die meisten Autofahrer wissen gar nicht, wie schädlich dieser Vogelkot ist. Sie betrachten dies als lästiges Übel, aber das er auch wirklich den Lack angreifen kann, ist den meisten eher unbekannt. Viele Autobesitzer überlegen, ob sie in eine Waschstraße fahren sollen oder ihr Auto von Hand waschen sollen. Aus einer Vielzahl an Gründen ist die Waschstraße jedoch immer vorzuziehen. Zunächst ist es meist gegen einen Bußgeldbescheid verboten, überhaupt sein Auto außerhalb einer Waschstraße zu waschen. Nicht nur, weil unnötig viel Wasser verbraucht wird, sondern weil das Wasser auch zusammen mit allen Reinigungsmitteln und dem allgemeinen Schmutz am Auto in die Kanalisation und zum Teil in den Boden sickert und das stellt eine große Gefahr für die Umwelt dar. Autowaschanlagen, egal ob Waschstraßen oder Selbstbedienungs-Waschanlagen, nutzen jedoch eine anständige Wasserrückgewinnung. So wird das verbrauchte Wasser nicht achtlos weggeschüttet, sondern in den normalen Kreislauf eingespeist.

Wer sich für die Waschstraße entscheidet, der kann nichts falsch machen. Bitte beachten Sie jedoch grundsätzlich die Anweisungen des Betreibers und des zuständigen Personals, z.B. beim Einklappen der Außenspiegel oder dem Entfernen der Antenne. Wer seinen Wagen längere Zeit nicht gewaschen hat oder sonstigen sehr hartnäckigen Schmutz feststellt, sollte unbedingt eine Vorbehandlung durchführen oder auch durchführen lassen. Mit einem Hochdruckreiniger werden dabei die ersten groben Verschmutzungen aufgeweicht und teilweise abgespritzt, so dass die Bürsten oder Lappen hinterher eine bessere Reinigungsleistung erbringen.

Nach dem Besuch in der Waschanlage ist damit von außen zumeist alles in Ordnung, bis auf kleine Details, welche oftmals noch per Hand nachgearbeitet werden müssen. Vor allem Edelstahlfelgen, die Außenspiegel oder auch sehr unzugängliche Kanten sollten nach der Waschanlage einer Nachbehandlung unterzogen werden.

Schlussendlich müssen Sie sich auch um das Wageninnere kümmern.  Regelmäßiges Aussaugen ist Pflicht, desweiteren sollten die Lackteile am Türinneren ebenfalls extra gewaschen und gegeben falls poliert werden, auch wenn man sie nicht sieht. Für die Armaturen existiert Cockpitpflege, die je nach Oberfläche natürlich verschieden ist, so z.B. für Leder oder für gängiges Plastik. Auch die Sitze müssen sorgsam gepflegt werden, gerade bei teurem Leder ist dauerhafte Pflege unbedingt notwendig, von der allgemeinen Wäsche bis hin zur notwendigen Imprägnierung des teuren Materials. Ist die Ausstattung nicht mit Leder versehen, reicht regelmäßiges Staubsaugen gegen die Verschmutzung völlig aus. Flecken jeglicher Art können je nach Typ mit unterschiedlichen Hilfsmitteln bis hin zur aggressiven Bleiche entfernt werden.

Benzin sparen TIPP I.

Benötigen Sie wirklich die große Motorvariante, die mehr Benzin benötigt? Ist Ihnen der Komfortvorteil einer Automatikschaltung wirklich den höheren Benzinverbrauch wert? Muss es der schwere, spritfressende SUV sein? Denken Sie daran: Jedes zusätzliche Kilo erhöht den Benzinverbrauch. Daher transportieren Sie auch nur so viel, wie unbedingt erforderlich. Fahren Sie nichts spazieren, was Sie eigentlich nicht brauchen.

Benzin sparen Tipp II.

Erhöhen Sie den Reifendruck um 0,3 bar. Der Rollwiderstand spielt ebenfalls eine Rolle beim Benzinverbrauch. Wird der Luftdruck um 0.3 bar entgegen der empfohlenen Werte erhöht, rollen die Reifen leichter und dadurch sparen Sie Sprit.

Benzin sparen Tipp III.

Selbst die Auswahl der richtigen Strecke hilft, den Verbrauch zu senken. Denn oft ist die etwas längere Strecke, auf der Sie jedoch viel schneller  vorankommen, günstiger für den Verbrauch,  als die kürzeste Verbindung, wenn Sie langsamer zu benutzen ist. Nutzen Sie also Routenplaner. Manchmal macht auch schon eine halbe Stunde einen sehr großen Unterschied. Vermeiden Sie unbedingt Stoßzeiten, Berufsverkehr und Urlaubsreiseverkehr.

Benzin sparen Tipp IV.

Häufiges Bremsen geht ins Benzin. Auch die Beschleunigung kostet Energie und damit Benzin. Wenn Sie gezwungen sind zu bremsen, heißt das nichts anderes, als dass Sie vorher mehr Energie in die Beschleunigung gesteckt haben, als eigentlich nötig gewesen wäre (Ausnahmen bestätigen die Regel). Besser ist es also, auf eine Weise zu fahren, die es ermöglicht, rechtzeitig den Fuß vom Gas zu nehmen. Ständiges Anfahren und Abbremsen kostet übrigens nicht nur Ihre Nerven, sondern erhöhen auch den Benzinverbrauch ganz enorm. Aus demselben Grund sollten Sie auch nicht allzu sportlich fahren, denn je höher das Tempo, desto höher der Verbrauch. Besonders bei Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h macht sich diese Tatsache schnell bemerkbar. Dass Sie eine Strecke mit 180 km/h statt mit 120 km/h gefahren sind, spart Ihnen zwar Zeit, steigert aber auch den Verbrauch. Außerdem lassen sich hohe Geschwindigkeiten eher selten über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten. Wählen Sie am besten eine Reisegeschwindigkeit, die Sie voraussichtlich über einen längeren Zeitraum konstant halten können. Bedenken Sie: Je gleichmäßiger die Geschwindigkeit, desto niedriger der Verbrauch.

Benzin sparen Tipp V.

Bilden Sie Fahrgemeinschaften. Gerade Pendler können sich bei der Fahrt zur Arbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen abwechseln. Auf diese Weise haben alle etwas davon, denn Sie halbieren, dritteln oder vierteln Ihre Benzinkosten und minimieren den Verschleiß Ihres Fahrzeugs. Ebenso beachten sollten Sie, dass es sich schon ab 15 Sekunden Leerlauf lohnt, den Motor abzuschalten. Sollten Sie also vor einer Schranke oder vor einer Ampel stehen und Sie davon ausgehen müssen, länger als eine Minute warten zu müssen, stellen Sie am besten den Wagen aus. Nehmen Sie auch nicht für jeden kleinen Weg den Wagen. Ein Auto, das in der Garage oder auf dem Parkplatz vor dem Haus steht, verbraucht eben kein Benzin. Wenn Sie viele sehr kurze Wege zu erledigen haben, fassen Sie diese zu einem großen zusammen (siehe Routenplanung).

Geld

Sie wollen sicher kein Vermögen für Ihr neues Fahrzeug ausgeben. Nutzen Sie also gerade beim Gebrauchtwagenkauf die Möglichkeit, sich vorab über die Listenpreise zu informieren. In diesen Listen stehen auch Angaben zur Kilometerzahl oder Ausstattung. Sollte der Ihnen angebotene Gebrauchtwagen massiv davon abweichen, können Sie den Preis bequem drücken. Ebenso wichtig sind Gutachter. Bevor Sie einen neuen Wagen kaufen, lassen Sie ihn durchchecken. Vielleicht haben Sie ja auch einen Freund im Bekanntenkreis, der sich mit Autos auskennt und mit Ihnen gemeinsam zum Autokauf geht. Leider werden immer noch viel zu viele Autokäufer übers Ohr gehauen und die Konsequenzen sind meist unangenehm. Auch mit Barzahlung können Sie viel Geld sparen. Erkundigen Sie sich auch, ob Sie die Neuanschaffung vielleicht sogar steuerlich absetzen können.

Auch die Versicherungen können richtig ins Geld gehen. Erkundigen Sie sich vor dem Kauf, wie teuer die jeweiligen Versicherungen für diesen Typ Auto sind und vergleichen Sie die Anbieter miteinander.

Beim Neuwagenkauf sollten Sie nicht sofort das neueste Modell kaufen, sondern erst einmal die zahlreich erscheinenden Testberichte in den einschlägigen Magazinen lesen. Nicht selten haben gerade Neuwagen noch ein paar Macken, die erst später behoben werden.