Die unten verlinkte Meldung ist kein verfrühter Aprilscherz

Christian Kott
• 12 Std. •
. Wenn im Land der Dichter und Denker allen Ernstes Polizisten bei einem Scheinasylanten an der Tür bimmeln müssen um ihn zu fragen, ob er nicht Lust hätte, heute abgeschoben zu werden und verneinendenfalls unverrichteter Dinge wieder abrücken, dann ist das die ganz normale Realität in einem Land, das von Gehirnamputierten regiert wird.
Mich veranlasst diese Realität zu ein paar klitzekleine Fragen:
– Falls der Asylbetrüger wider Erwarten freudig zustimmt, sein Einreiseland auf Kosten des deutschen Steuerzahlers wiederzusehen, fliegt er dann Business Class oder First Class?
– Wie hoch ist der durchschnittliche Intelligenzquotient eines Entscheidungsträgers, die für so etwas die Verantwortung trägt? Anhaltspunkt zum Vergleich: Ein Liter fettarme H-Milch hat IQ 9, ein totes Schwein hat 11…
– Ist ein einziges Beispiel bekannt, in dem dieser hirnrissige Schwachsinn funktioniert hätte und wenn ja, wie lange hat es gedauert bis der Asylbetrüger wieder hier war um den deutschen Steuerzahler weiter auszuplündern?
– Erhalten die Polizisten, die diesen Auftrag ausführen müssen dafür eine Erschwerniszulage weil bei einer derart grenzdebilen Zeitverschwendung die erhebliche Gefahr besteht, sich chronische Migräne einzufangen?
– Hat es ein Land, in dem so etwas möglich ist ohne dass es gegen die Regierung zu bewaffneten Aufständen und einer Revolution kommt überhaupt verdient, in einem solchen Wohlstand zu leben wie er in Deutschland immer noch vorherrscht?
– Wenn man eh schon mal unterwegs ist, um der Made im Speck blöde Fragen zu stellen, könnte man dem Scheinasylanten dann nicht gleich bei dieser Gelegenheit die Unterlagen für den Familiennachzug seines kompletten Clans vorbei bringen und ihm beim Ausfüllen helfen?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article205869919/Abschiebungen-Polizei-fragt-abgelehnten-Asylbewerber-ob-er-moechte.html