LINKE und SPD leugnen DDR-Unrecht

Geschichtsklitterung

Manuela Schwesig (45, SPD) und Bodo Ramelow (63, LINKE) sprechen sich dagegen aus, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen. Trotz Stasi, Mauertoten und Diktatur.
Von Alexander Geilhaupt
Offenbar passt es in den derzeitigen linken Zeitgeist, den Sozialismus zu verharmlosen. Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern sagte der „Funke Mediengruppe“: „Die DDR war eine Diktatur. Es fehlte alles, was eine Demokratie ausmacht: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Demonstrationsfreiheit, freie Wahlen, das Recht auf Opposition“. Den Begriff Unrechtsstaat lehnt die SPD-Politikerin jedoch ab, glaubt, das werde von vielen Menschen, die in der DDR gelebt hätten, abgelehnt.

LINKE und SPD leugnen DDR-Unrecht