Nach Millionen-Ausgaben: Totaler Blackout bei Trierer Elektrobussen

„Die Busse sind seit Anfang Juli nicht mehr im Linienverkehr unterwegs.“
E-Autos mit Lithium Akkus sind Kernschrott!!
Hier ein paar Fakten:
E-Autos:
– nicht vernünftig ladbar (30 Minuten für 80%)
– Strom ist teuer als Benzin
– hochbrennbar, nicht löschbar (Autobahn schmilzt unter der Hitze)
– nicht klimafreundlich (Ein Akku hat so eine schlechte CO2 Bilanz wie ein 8 Jahre alter Diesel mit mehr als 300.000 Kilometer Laufleistung ohne nur 1 Kilometer gefahren zu sein.)
– nicht recycelbar (Akkus sind Sondermüll)
– Akkus sind nach 5 Jahren kaputt (Akkus sind Sondermüll)
– sind als Gebrauchtwagen nichts mehr wert
– schafft Abhängigkeit von Kinderarbeit
– schafft wieder Abhängigkeit von Rohstoffen (Graphit, Mangan und Lithium) anderer Länder
– die Gewinnung von Lithium zerstört die Umwelt in erheblichem Maße
– Grundwasser wird in riesigen Mengen für die Gewinnungen von Lithium verbraucht
– Länder werden bei der Herstellung von Lithum ausgebeutet
– kaputte Batterien kosten ein Vermögen
– Im Winter schwindet die Reichweite enorm
– Im Winter Reichweitenverluste von über 50 Prozent
– Ladesäulen und E-Autos brennen schon mal ab
– Umstellung auf E-Mobilität gefährdet über 400.000 Arbeitsplatze
„Wir meinen es ernst mit der Elektromobilität in Trier“. Knapp ein Jahr ist es nun her: Anfang Dezember 2018 verkündeten die Stadtwerke Trier die Inbetriebnahme des ersten Elektrobusses im Trierer Linienverkehr. Zwei weitere sollten im ersten Quartal 2019 folgen – eine 1,7 Millionen Investition. Medienwirksam als „erste Kommune im Land“ die einen E-Bus im Linienverkehr einsetzte – doch was ist ein Jahr später von der Elektro-Flotte geblieben?

Auf lokalo.de Nachfrage geben die SWT Auskunft. „Seit Juli ist keiner der mittlerweile auf drei Fahrzeuge angewachsenen E-Bus Flotte der Stadtwerke mehr im Einsatz“, so Pressesprecher Carsten Grasmück – ein totaler Blackout der Technologie, die Oberbürgermeister Wolfram Leibe im Dezember vergangenen Jahres noch als „leise und sehr umweltschonend“, von welcher „die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt profitieren“, beschrieb.
„Elektro-Blackout“ seit Juli 2019
Gegenüber lokalo.de bestätigt Grasmück: „Die Busse sind seit Anfang Juli nicht mehr im Linienverkehr unterwegs. In der Zwischenzeit wurden regelmäßig Gespräche mit dem Hersteller geführt mit dem Ziel, dass die Fahrzeuge schnellstmöglich wieder auf die Strecke gehen können. Leider sind mehrere vereinbarte Inbetriebnahme-Termine nicht eingehalten worden. Deshalb können wir aktuell nicht absehen, wann diese Busse wieder eingesetzt werden können.“
Rückrufaktion wegen Soft- und Hardware Problemen – erneute Inbetriebnahme „nicht absehbar“
Die SWT bedauert den aktuellen Zustand der E-Flotte, halten sich jedoch an die Sicherheit der Fahrgäste.
„Erst wenn die entsprechenden Hard- und Software-Komponenten ausgetauscht sind und die TÜV-Freigabe vorliegt, können sie wieder auf die Strecke gehen“, so Grasmück.
Probleme, welche sich seit Inbetriebnahme wie ein roter Faden durch das Jahr ziehen, denn bereits zwei Wochen nach Start musste der erste E-Stadtbus aufgrund von Akku-Problemen wieder aus dem Verkehr gezogen werden.
Ein Ende der Probleme ist aktuell nicht in Sicht, jedoch wird ab nächster Woche ein „eCitaro“ als Probefahrzeug sowie ab Mitte Dezember ein weiterer Elektrobus in Trier auf die Strecke gehen. Es bleibt die Hoffnung, dass die Fahrzeuge mehr als die bisherigen 7.000 Kilometer, welche alle drei Busse insgesamt im Trierer Linienverkehr „abspulten“, zurücklegen können.

Nach Millionen-Ausgaben: Totaler Blackout bei Trierer Elektrobussen