EZB will das Klima mit neuer Geldflut retten – und der deutsche Steuerzahler haftet

Die Erde steht in einem anderen Winkel zur Sonne, deshalb bleibt der Sauerstoffgehalt trotzdem bei 20,9%, egal was auch passiert. Willkommen im Kino der EZB und der EU.
Das Wort „Ordnungspolitik“ kann in Brüssel, Berlin und Frankfurt niemand mehr buchstabieren. Die Erinnerung an die segensreiche Wirkung von Wirtschaftswunder-Minister Ludwig Erhard und seine Philosophie von Maß und Mitte ist verblasst.
Die Europäische Zentralbank will vermehrt in grüne Aktien und Anleihen investieren.
Damit soll der ökologischen Umbau noch stärker in den Mittelpunkt rücken.
Ein neues Kapitel in der europäischen Wirtschaftsgeschichte wird aufgeschlagen.
Der Staat will in der Wirtschaft nicht mehr länger nur der Schiedsrichter sein. Er will mitspielen. Christine Lagarde und Ursula von der Leyen haben den Rasen bereits betreten.
Europa will das Klima mit der Notenpresse retten
Die Europäische Zentralbank in Frankfurt, die Europäische Investitionsbank in Luxemburg und die EU-Kommission in Brüssel verfolgen gemeinsam einen großen Plan, über dessen Risiken und Nebenwirkungen kein nationales Parlament je unterrichtet wurde. Europa will das Weltklima retten – und zwar mit der Notenpresse. Whatever it takes.
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