Ohne Planwirtschaft ist das E-Auto chancenlos

Das erklärt den Plan der Altparteien mit dem Sozialismus.
Die Entwicklung der Elektromobilität bleibt noch auf Jahre durch staatlichen Einfluss geprägt. Wo weniger gefördert wird, sinken die Absatzzahlen, wie eine weltweite Analyse zeigt. Deutschland allerdings weist positive Tendenzen auf.
Ohne staatlichen Einfluss kommt der Ausbau der Elektromobiliät international nicht voran. Das zeigen die neuesten Zahlen des Center of Automotive Management (CAM) an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch-Gladbach. „Ich sehe derzeit keinen nationalen Markt ohne eine Regulatorik für die Elektromobilität, sei es bei den Kaufanreizen, vor allem aber auch beim Ausbau der nötigen Ladeinfrastruktur“, sagt CAM-Direktor Stefan Bratzel WELT.
Die Entwicklung in den einzelnen Märkten verlief 2019 unterschiedlich – abhängig auch davon, wie die öffentliche Hand agierte. „Das Jahr 2019 ist ein Übergangsjahr der Elektromobilität mit zwiespältigen Tendenzen“, sagt Bratzel. Es zeige sich, dass die Absatzdynamik im positiven wie im negativen Sinne durch regulatorische Rahmenbedingungen in erheblichem Maße beeinflusst werde.
„Um Fehlsteuerungen und daraus folgende Marktverzerrungen zu vermeiden, muss die Politik langfristig angelegte Förderkulissen entwerfen, die sowohl die umweltpolitische als auch soziale und wirtschaftspolitische Ziele adressieren“, fordert der Autoexperte.
China als weltgrößter Automobilmarkt wird vor allem von zwei Faktoren beeinflusst: allgemein durch den Handelskonflikt mit den USA und das dadurch geschwächte Wirtschaftswachstum. Und speziell durch die rückläufige Förderung für Elektrofahrzeuge. Deren Absatz – reine Batteriefahrzeuge und Plug-in-Hybride – ging 2019 um etwa 50.000 Fahrzeuge auf rund 1,2 Millionen Einheiten zurück.
„China verzeichnet als Leitmarkt der Elektromobilität in 2019 einen signifikanten Absatzrückgang bei Elektroautos und fällt als Lokomotive des globalen E-Mobilitäts-Hochlaufs aus“, sagt Bratzel. „Seit der Reduzierung der E-Autoförderung Mitte des Jahres 2019 ist der Elektrofahrzeugmarkt in China regelrecht eingebrochen.“
Ohne Förderung geht es nicht
Aus Sicht des CAR-Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen wird sich der chinesische Automarkt in diesem Jahr wieder stabilisieren – wichtig ist das vor allem auch für die deutschen Hersteller, die dort etwa 40 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaften. „Chinas zukünftiges Wachstum wird durch das Elektroauto mit geprägt“, sagt Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des CAR.
Zwar seien in den letzten Monaten die Verkäufe von Elektroautos in China gegenüber den Vorjahresmonaten gesunken. Das sei aber eine temporäre Erscheinung, da die staatliche Förderung für den Kauf von Elektroautos deutlich zurückgenommen wurde. „Ab 2020 müssen die Autobauer ohne Förderung ihre Elektroautos verkaufen und gleichzeitig die E-Auto-Quoten erfüllen. Der E-Automarkt in China hat damit nur eine ‚Übergangsdelle‘“, sagt Dudenhöffer.
Am europäischen Markt wird der Einfluss von Subventionen besonders in den Niederlanden deutlich. Dort stieg der Absatz von Elektrofahrzeugen 2019 auf insgesamt rund 67.000 Einheiten, von 27.000 Fahrzeugen im Jahr zuvor. Hinter Norwegen liegen die Niederlande mit einem Marktanteil von 15 Prozent Elektrofahrzeugen bei den Neuzulassungen nun auf Rang zwei in Europa.
„Auslöser des starken Marktzuwachses ist die Reduzierung der Steuervorteile für E-Fahrzeuge in diesem Jahr, vor allem das Model 3 von Tesla hat davon im letzten Quartal 2019 profitiert“, sagt CAM-Chef Stefan Bratzel. „Allein im Dezember 2019 wurden rund 12.000 Model 3 in den Niederlanden neu zugelassen.“
Deutschland zählt zu den wachstumsstärksten Märkten bei der Elektromobilität, im Vergleich zu China und den USA allerdings nach wie vor auf einem niedrigen Niveau. Rund 109.000 Elektroautos wurden 2019 in Deutschland verkauft, 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Marktanteil der Elektrofahrzeuge an sämtlichen Neuzulassungen stieg 2019 auf drei Prozent, von zwei Prozent im Jahr 2018.
Aus Sicht des Automobilverbandes VDA hängt diese Entwicklung auch damit zusammen, dass die deutschen Hersteller ihr Angebot an E-Fahrzeugen mittlerweile deutlich ausbauen. Geplant ist eine Verdreifachung von derzeit etwa 50 auf 150 Modelle in den kommenden zwei bis drei Jahren. „Wir arbeiten darauf hin, dass die Elektromobilität ein sich selbst tragender Markt wird“, sagte VDA-Sprecher Eckehart Rotter WELT. „Die deutschen Hersteller bringen jetzt und in den kommenden Jahren Elektrofahrzeuge in relevanten und wachsenden Stückzahlen an den Markt.“
Die Entwicklung hin zu einem freien Markt allerdings dürfte noch einige Jahre dauern. Auch in Deutschland ist der Verkauf von Elektrofahrzeugen durch Subventionen geprägt, vor allem durch die „Umweltprämie“ von 4000 Euro beim Kauf eines Neuwagens, die auf bis zu 6000 Euro erhöht werden soll. Kritisch ist aus Sicht des VDA vor allem die Frage, wie die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in den kommenden Jahren ausgebaut wird.
Derzeit gibt es etwa 20.0000 öffentliche Ladestationen im Land. In Deutschland fahren aktuell rund 280.000 Elektromobile, reine Batteriefahrzeuge, Plug-in-Hybride sowie einige wenige Autos mit Wasserstoff-Brennstoffzellen, die von Ladesäulen unabhängig sind, aber ein Netz von Wasserstoff-Tankstellen benötigen. Für das Jahr 2030 strebt die Bundesregierung ein Ziel von rund zehn Millionen Elektrofahrzeugen in Deutschland an. „Ohne einen starken Ausbau der Ladeinfrastruktur geht der Ausbau der Elektromobilität in Deutschland nicht voran“, sagt Rotter.
Einen europäischen Standard-Ladestecker gebe es bereits, sagt Rotter. Entscheidend sei nun, dass die Ladeinfrastruktur auf allen Ebenen in gut koordinierten Aktionen zwischen öffentlicher Hand, Energieversorgern und Automobilherstellern ausgebaut werde. „Die Errichtung öffentlicher Ladepunkte ist sicher zuerst eine Aufgabe der Kommunen. Wir brauchen aber auch auf privatem Grund zahlreiche Ladepunkte“, sagt Rotter.

Dabei gehe es weniger um Subventionen als vielmehr um rechtliche Reformen. „Wenn die Eignergemeinschaft einer Immobilie zum Beispiel Ladestationen in einer Tiefgarage bauen will, wäre es hilfreich, für solch eine Entscheidung das Prinzip der Einstimmigkeit abzuschaffen“, sagt Rotter. Den Betreibern von Supermärkten wiederum müsse es erleichtert werden, auf ihren Parkplätzen systematisch Ladestationen zu errichten.
https://www.welt.de/wirtschaft/article205008712/Autoindustrie-Ohne-Planwirtschaft-ist-das-E-Auto-chancenlos.html?fbclid=IwAR2zZEwapadhQ94J7MNuCLPqlZ5op-EDFnymOOhBoKaBCLswQW0xelYWFW4

Brian Klanten Wir wollen keine E-Autos. Lasst unsere Omas und Kinder zufrieden!!
E-Autos mit Lithium Akkus sind Kernschrott!!
Hier ein paar Fakten:
– nicht vernünftig ladbar (30 Minuten für 80%)
– hochbrennbar, nicht löschbar (Autobahn schmilzt unter der Hitze)
– nicht klimafreundlich (Ein Akku hat so eine schlechte CO2 Bilanz wie ein 8 Jahre alter Diesel mit mehr als 300.000 Kilometer Laufleistung)
– nicht recycelbar (Akkus sind Sondermüll)
– schafft Abhängigkeit von Kinderarbeit
– schafft wieder Abhängigkeit von Rohstoffen (Graphit, Mangan und Lithium) anderer Länder
– die Gewinnung von Lithium zerstört die Umwelt in erheblichem Maße
– Grundwasser wird in riesigen Mengen für die Gewinnungen von Lithium verbraucht
– Länder werden bei der Herstellung von Lithum ausgebeutet
– kaputte Batterien kosten ein Vermögen
– Im Winter schwindet die Reichweite enorm
– Im Winter Reichweitenverluste von bis zu 50 Prozent
– Ladesäulen und E-Autos brennen schon mal ab
Quelle: ADAC Reichweiteverluste von bis zu 50% – https://www.adac.de/…/elektroauto-reichweite-winter/
Das Elektroauto liefert in einer gesamtheitlichen Betrachtung – und nur die zählt – keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Es heißt aber immer, dass wir kurz vor dem Durchbruch stehen.
Das hören wir schon lange. Die Grundfrage bleibt: Warum soll ein Kunde etwas kaufen, das deutlich teurer ist und viel weniger kann als das, was er bisher hat? Erst wenn ein neues Produkt zwei bis drei wichtige Dinge besser kann, kann man damit Kunden überzeugen. Doch dieser Fall wird beim Elektroauto nicht eintreten, weil man mit einer „elektrochemischen Fabrik“ niemals Reichweite, Effizienz und Sicherheit eines Verbrenners erreichen kann. Die heutige Technik ist mit Abstand die wirtschaftlichste und sicherste für den Transport von Gütern und Menschen und gesamtheitlich betrachtet auch die beste für die Umwelt. Der Kunde ist ganz emotionslos und man wird ihn nicht zwingen können, Elektroautos zu kaufen, weil sie so weit weg sind von dem, was er hat.
Es geht heute viel einfacher und nachhaltiger:
WASSERSTOFF ist eine sehr gute Alternative für die E-Mobilität
Ich möchte das die Politik endlich einmal aufwacht und über den Tellerrand schaut.
Japan, Österreich, China und die Schweiz machen es richtig.
Erlanger Firma revolutioniert Wasserstoff-Treibstoff für Autos | BR24

Schweiz:
DANK GRÜNEM WASSERSTOFF WIRD IN DER SCHWEIZ DIE KOPPLUNG DER SEKTOREN STROM UND MOBILITÄT WIRTSCHAFTLICHE REALITÄT
https://h2energy.ch/dank-grünem-wasserstoff-wird-in-der…/
Japan:
Nur zur Info: Japan fängt genau damit JETZT an.
Saubere Luft und Unabhängigkeit von Ölimporten
Bis 2050 will das Land seine Treibhausgas-Emissionen um 80 Prozent reduzieren.
https://www.golem.de/…/energie-warum-japan-auf…
Österreich:
Ex-Kanzler Kurz will Österreich zum Wasserstoff-Vorreiter machen
https://www.handelsblatt.com/…/energiewen…/24517798.html
China:
Umschwung in China – Wasserstoff-Brennstoffzelle rückt in den Fokus
https://www.elektroauto-news.net/…/umschwung-china…/
Sehr interessantes Interview.
Auto-Experte warnt: „Das Elektroauto führt uns in eine Wirtschaftskrise“
https://www.focus.de/…/chinesen-bestimmen-den-weltmarkt…
Verpennt Europa die Brennstoffzelle?
https://www.gruenderszene.de/…/drehmoment…
Überblick: Alle Brennstoffzellenautos 2019 !

Der Preis ist die freie Marktwirtschaft
Die Auto-Branche warnt vor riesigen Arbeitsplatzverlusten durch den Wechsel zum Elektromotor. Und weil der Bürger als Kunde dafür nicht zahlen will, zwingt ihn die Politik, es als Steuerzahler trotzdem zu tun. Eine Hand wäscht die andere. Der Preis für die vermeintliche Rettung vor der Klimakatastrophe ist die freie Marktwirtschaft.

Der Preis der Elektromobilität: Steuermilliarden und die soziale Marktwirtschaft