Habeck promovierte 2000 mit dem Titel

„Zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität“. Damit man besser verstehen kann, was damit gemeint ist, dem hilft vielleicht ein Satz aus seiner Arbeit weiter: „Die Ikonizität der visuellen Medien ist formal als die Analogizität von Räumen unter Zuhilfenahme des Zeitfaktors semiotisch analysierbar.“

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