Freie Bahn für arabische-afrikanische Ballungszentren

NRW setzt Wohnsitzauflage nicht mehr um

Düsseldorf – Staatsversagen mit Ansage: Auch in Nordrhein-Westfalen sträubt sich die Landesregierung unter fadenscheinigen Gründen, die Wohnsitzauflage für „Geflüchtete“ umzusetzen. Sie verteilt stattdessen lieber Steuergelder an Kommunen, die von zu erwartenden Zusammenballungen und neuen Parallelgesellschaften besonders betroffen sind.

Die Wohnsitzauflage für Flüchtlinge gilt (im Rahmen des „Integrationsgesetzes“) seit Anfang 2016 in Deutschland; sie war eigentlich auf drei Jahre befristet. Damals glaubte man anscheinend ernsthaft noch das Märchen, die Schutzsuchenden seien vor allem hier, um Schutz zu suchen, der natürlich nur solange wie zwingend erforderlich gewährt wird.