„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“…

Heute vor 30 Jahren setzten sich Millionen in der DDR endlich nach über 40 Jahren Unterdrückung gegen das Regime durch, das an der innerdeutschen Grenze auf das eigene Volk schießen ließ. Ein unglaubliches Beispiel dafür, was Menschen bewegen können, wenn sie von Autokratie und Willkür die Nase voll haben. Und das, ohne dass ein einziger Schuss abgefeuert werden musste.

Heute wird zwar niemand an der deutschen Grenze erschossen und immerhin landet keiner für seine regimekritische Meinung im Bautzener Folterknast. Aber die Bürgerrechte, die unser Grundgesetz eigentlich garantiert sind in Gefahr. Meinungsfreiheit, Pluralismus und Toleranz werden wieder einmal mit Füßen getreten. Mancher Medienbeitrag erinnert sehr an die Methoden der „Aktuellen Kamera“ und auch unserer Regierung könnte man seit Jahren vorhalten „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“…

<iframe src=“https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FLKR.Bundesseite%2Fphotos%2Fa.455033844657343%2F1348214402005945%2F%3Ftype%3D3&width=500&#8243; width=“500″ height=“734″ style=“border:none;overflow:hidden“ scrolling=“no“ frameborder=“0″ allowTransparency=“true“ allow=“encrypted-media“></iframe>