Von „wir sind das Volk“ ist kaum etwas geblieben

Einen besseren Beweis, dass wir es mit Presse zu tun haben, die erhebliche „Lücken“ aufweist, kann man kaum zu diesem Thema finden:

*….Getragen von Glasnost und Perestroika, bestärkt vom Mut der Polen und Ungarn, gelang es den Ostdeutschen in einer wahrlich friedlichen Revolution die Mauer, die das Land in Ost und West trennte, einzureißen….*

Der Osten wollte Glasnost und Perestroika, eine bessere DDR. Der Westen überrumpelte sie mit D-Mark, Treuhand und „wir sind ein Volk“.

Von „wir sind das Volk“ ist kaum etwas geblieben. Geplant, gezielt, blitzartig…einen gelungenen Coup könnte man es nennen. Nur nach einem Raub hauen die Räuber überlichterweise schnell ab. In dem Fall nicht. Sie behaupteten einfach, sie sind die Besitzer.

Stefan Heym hatte Recht…

https://www.dw.com/de/kommentar-der-kampf-um-die-freiheit-ist-nie-vorbei/a-51139976?fbclid=IwAR0Gott-jFDaRLQbghKsdttQ4P-RjoCnYNCOX_VjJVMPQc83i3RcjmYlYyk