Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

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Barium aus Chemtrails kann Schnittstelle zum neuronalem Systen im Gehirn bilden – BSE
https://youtu.be/vrAVYzXGm3E
Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?
27.01.2013
Barium-Strontium-Titanat ist ein ferroelektrischer Hightech-Stoff. Ferroelektrizität beschreibt die Eigenschaft, dass Stoffe mit einem elektrischen Dipolmoment durch das Anlegen eines äußeren elektrischen Feldes die Richtung der spontanen Polarisation ändern. Ferroelektrizität kommt nur in Kristallen vor, in denen die kristalline Symmetrie eine polare Achse zulässt. Ferroelektrische Stoffe sind immer auch piezoelektrisch. Piezokristalle sind Kristalle, die zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern können. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung kann eine Verformung dieser Kristalle erreicht werden. Die Aufsummierung über das damit verbundene elektrische Feld in allen Elementarzellen der Kristalle führt zu einer messbaren elektrischen Spannung. Die Kristalle sind transparent, absorbieren UV und refraktieren alle anderen Wellenlängen als strahlend weißes Licht.
Diese Kristalle eignen sich hervorragend, um das so genannte „Schutzschild“ um die Erde, das bereits im Hollywood-Streifen HIGHLANDER II eine Rolle gespielt hat, per Mausklick zu steuern – wie es gerade beliebt. Das Hightech-Kristall Barium-Strontium-Titanat ist daher – auch aufgrund von entsprechenden Patenten – in Verdacht geraten, im Rahmen des Chemtrailing versprüht zu werden. Diese Annahme wird durch die nahezu weltweit auffälligen Barium- und Strontiumwerte im Regenwasser gestützt. Da Titan im Vergleich zu Barium und Strontium ein Leichtgewicht ist, muss dieses nicht unbedingt im Regenwasser nachweisbar sein. Das Ergebnis unserer Regenwasseruntersuchungen, bei denen die Barium- und Strontiumwerte überraschten und Titan zumeist unter der Nachweisgrenze lag, spricht daher nicht gegen die Verwendung von Barium-Strontium-Titanat im Zuge des Chemtrailing.
Das Problem bei diesen Nanopartikeln soll sein, dass sie die Zellkommunikation schwer stören.
Harald Kautz-Vella hat hierzu Folgendes geschrieben:
„Liest man die Patente aufmerksam durch, so fällt ins Auge, dass hier mit Wellen und ihren „time reversed replika“-Wellen gearbeitet wird, d.h. dass hier Skalarwellenphysik zur Anwendung kommt. Wenn die Kristalle auf diese Wellen mit physikalisch konventionellen Reaktionen antworten, dann fangen und streuen die Nanopartikel auch Biophotonen. Die interzelluläre Kommunikation und der Energieaustausch innerhalb von Biotopen ist auf den freien Austausch von Biophotonen angewiesen. Biophotonen sind bidirektionale Lichtwellen, komponiert aus eben jenen Wellen und ihren „time reversed replika“-Wellen, durch die Zellen auf räumliche Distanz miteinander verkoppelt sind, über die sie Information und Energie austauschen. Die bidirektionalen Biophotonen befinden sich optisch in gegenseitiger Auslöschung, quasi als stehende Lichtwelle, wodurch das Gewebe für sie transparent wird. Bringt man jetzt Kristalle in das System, die für genau diese Wellenformen sensibel sind, die sie aufnehmen und als weiβes, informationsloses, nicht-kohärentes, willkürlich polarisiertes und damit als nicht mehr verkoppelbares Licht refraktieren, so verendet die Zellkommunikation und der freie Energieaustausch innerhalb von Pflanzen, sobald die Welsbachpartikel in das Gewebe eingedrungen sind. Das gleiche passiert zwischen z. B. Pflanzen und den Mikroben im Boden. Dazu reicht es, wenn die Partikel an der Oberfläche der Pflanzen kleben oder sich im Zwischenraum verteilen. Man muss da nicht nur an Wiesen und Wälder denken, auch der Ozean könnte bezüglich Qualität und Quantität der Planktonproduktion in Mitleidenschaft gezogen werden, nur weil die Partikel im Wasser schweben und die Zellkommunikation innerhalb der Plankton-Biotope zerstreuen und zerstören.“ (Quelle: Harald Kautz-Vella, Pflanzensterben durch Geo-Engineering, im Internet unter http://www.politaia.org/…/pflanzensterben-durch-geo-engine…/)
Auf die weiteren Untersuchungen von Harald Kautz-Vella sind wir schon gespannt.
Fazit:

Wenn wir uns vorstellen, dass die versprühten piezoelektrischen Hightech-Nanopartikel aus Barium- und Strontiumverbindungen nicht nur toxisch sind, sondern durch die künstlich erzeugten elektrischen Spannungen auch noch direkt die Zellkommunikation von Menschen, Tieren und Pflanzen stören, erhält das Chemtrailing einen noch schlimmeren Beigeschmack. Dem Chemtrailing könnte dadurch auch eine entscheidende Rolle beim Bienensterben zukommen, denn Bienen leiden sehr stark unter künstlich erzeugten Elektrosmog. Auch der Mensch leidet an Funktionstörungen und Krankheiten. Mit den heutigen Techniken (Mobil- und Kommunikationsfunk, Chemtrails etc.) schaufeln wir uns daher langsam aber sicher unser eigenes Grab.

http://www.sauberer-himmel.de/…/hightech-chemtrails-mit-ba…/

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Menschenversuche mit Morgellons in Europa
Morgellons ist ein Radiosignal das auf 2.6 GHz ausgesandt wird

23. April 2013

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Morgellons ist ein Radiosignal das auf 2.6 GHz ausgesandt wird. Morgellons aktiv, wir züchten Würmer. Dies ist eine Radiosequenz die auf den gängigen UHF und Mobilfunk ausgestrahlt wird. Erschreckend ist, dass dieses Radiosignal die Unterhauterkrankung Morgellons ausbrechen lassen kann. Die Psychopathen des Militärs träumen schon lange davon elektromagnetische Krankheitserreger wieBorrelien zum Erwecken zu bringen. Dazu wurde von dem Schweizer Pharmaunternehmen Frequenzlisten erstellt, die jeweils die gängigen Erreger unter elektromagnetischen Einfluss zum Erwecken bringt.

Die Erweckung von Borrelien wird bei 4 Hz durchgeführt. Die Morgellons Aktiv Radiosignale sind auf dem AM und Langwellenband gut zu hören. Das FLORAKO RADAR SYSTEM WIRD DAZU VERWENDET. Das Signal wird auf den 2.7 GHz Band in einer Pulsweiten-Modulation ausgestrahlt.

Es gibt Versuche, Menschen auf die Art zu töten oder lahmzulegen. Morgellons Krankheit ist ein der elektromagnetisch zugeordneten Krankheiten, die künstlich gezüchtet werden. Dies ist ein Krieg gegen die Allgemeinheit und die Gemeinheit, dass dieses Morgellons Aktiv Signal über die Rundfunk und Handyenze ausgesendet wird, erzeugt bei den Betroffenen enormen Schaden. Die Morgellons – Aktiv – Signale sind sehr gut mit Langwellenempfänger zu hören und werden langsam mit 3 oder 4 Hz ausgestrahlt. Das Projekt dient dazu Menschen lahmzulegen. Die Frequenzen im GHz Bereich wurden mit Menschenexperimente im Jahr 2010 in der Schweiz erfolgreich durchgeführt, wobei die Betroffenen in Betonwerken „entsorgt“ wurden.

Das Pattern im 3GHz Radiobereich hat einen Einfluss und die RNS (Ribonukleinsäure) und erzeugt DNA Schaden, im Zusammenhang mit Barium das fleißig ausgesprüht wird, kann eine effizientere Bepatterung der Unterhaut durchgeführt werden. Die teils grausamen Menschenexperimente in der Schweiz dienen für den Umsatz der Großpharmakonzerne.

Die Morgellons aktiv Sequenzen sind entlang von Natelnetzen um GHz Bereich aufnehmbar. Dies verstößt gegen Völkerrecht und gegen Menschenrecht, die Strahlenschutz wird hier noch die nächsten 7 Jahre zuschauen bis die Grausamkeit ausgekotzt wurde.

Erklärung:

Borrelien (Borrelia spec.) sind eine Gruppe relativ großer, schraubenförmiger, gram-negativerBakterien aus der Gruppe der Spirochäten. Benannt wurden sie nach Amédée Borrel, einem bekannten Bakteriologen aus Straßburg.

Lyme-Borreliose
Neuroborreliose
Rückfallfieber
Erythema chronicum migrans

Das FLORAKO Radarsystem dient zur Luftverteidigung. Es besteht aus einem Luftraumüberwachungsradar in Halbleitertechnik, einem Sekundärradar und Subsystemen zur Simulation. Das FLORAKO liefert 3D-Zielinformationen in Echtzeit, korreliert mit Sekundärradar-Daten, über einen großen Erfassungsraum. Das FLORAKO arbeitet mit einer sich ständig mit 15 Umdrehungen pro Minute drehenden Phased-Array-Antenne. Das FLORAKO ist eine für Schweizer Anforderungen veränderte Version der Radarsysteme Master-A und Master-M der Firma Thales.

Morgellons, Chemtrails, Krebs, Erfahrungsbericht – https://youtu.be/ZTbSVDfIPXM –

Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/…/-menschenversuche-…
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1839221053004955&id=1727643567496038
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FBI-Agent: Synthetische Biologie kann zur »Bevölkerungsreduzierung« eingesetzt werdenDaniel Taylor

Im Mai berichtete die New York Times über eine Konferenz, die am 1. Mai am Massachusetts Institute of Technology (MIT) stattgefunden hatte, bei der es thematisch um »synthetische Biologie« ging. An der Konferenz nahmen interessanterweise sowohl Wissenschaftler als auch Vertreter aus dem Bereich Innere Sicherheit teil.

Einer der Redner auf der Konferenz aus dem Bereich Innere Sicherheit und Strafverfolgung war der FBI-Beamte Carmine Nigro. Die Times zitiert ihn mit folgender Bemerkung zur synthetischen Biologie: »Diese Verfahren stellen nicht nur ein Risiko für einzelne Gebäude oder Städte dar. Wenn sie geschickt eingesetzt werden, können sie unsere Bevölkerung deutlich verringern.«
Nigro begann seine Powerpoint-Präsentation ominöserweise mit einem Zitat des britischen Philosophen Edmund Burke: »Wenn sich die Schlechten zusammenrotten, müssen sich die Guten zusammenschließen, denn sonst werden sie nacheinander untergehen, als sinnloses Opfer in einem verächtlichen Kampf.«
Diese beunruhigenden Äußerungen fallen zu einer Zeit, in der synthetische Biologie in diesem Jahr über Nahrungsmittelzusätze wie synthetisch erzeugtes Vanillin in aller Stille in die Lebensmittelversorgung eingeschleust wird. Bei »synthetischer Biologie« handelt es sich laut einem Forschungsbericht der EU-Kommission aus dem Jahr 2005 um »die Entwicklung und Erzeugung biologischer Systeme… die Synthese komplexer Systeme auf biologischer oder biologisch beeinflusster Grundlage, die Eigenschaften besitzen und Funktionen erfüllen, die bisher in der Natur nicht vorkommen«. Anders als die schon älteren Methoden der gentechnischen Veränderung, bei der Gene verschiedener Arten verknüpft werden, strebt die synthetische Biologie die Schaffung völlig neuer Organismen an, die es zuvor auf der Erde noch nicht gab.
In der Tagesordnung des MIT für die schon erwähnte Konferenz am 1. Mai heißt es: »So wie Analog-Digital-Wandler und Digital-Analog-Wandler die Schnittstelle zwischen Computern und der realen Welt der Sensoren und Aktoren bilden, ermöglichen ›biologisch-digitale‹ und ›digital-biologische‹ Wandler es den Computern, biologische Welten zu steuern und zu kontrollieren.«
Nach außen hin wird die synthetische Biologie als Lösung für zahlreiche Probleme in den Bereichen erneuerbare Energien, des Gesundheitswesens und der Nahrungsmittelproduktion angepriesen, aber in den Händen der falschen Leute kann sich diese hochkomplexe Technologie verheerend auswirken. Der Biologe Prof. Dr. Eric Pianka, der an der Universität von Texas in Austin lehrt und forscht, erhielt 2006 den Besuch des FBI, nachdem er vor Studenten in einem Vortrag offen dazu aufgerufen hatte, 90 Prozent der Menschheit sollten mit einem durch die Luft übertragenen Ebola-Virus ausgelöscht werden.
Der investigative Journalist Paul Joseph Watson wies darauf hin: »Wissenschaftler vom Typ Dr. Deaths in der akademischen Welt und ihre Gefolgsleute haben Zugang zu genau diesen Arten von Massenvernichtungswaffen, die es ihnen ermöglichen würden, ihre ›Endlösung‹ Wirklichkeit werden zu lassen.«
Wie das Internetportal The Age enthüllte, forderte der australische Mikrobiologe und Nobelpreisträger Sir Macfarlane Burnet bereits 1947 die australische Regierung im Geheimen auf, biologische Waffen für den Einsatz gegen die »überbevölkerten Länder Südostasiens« zu entwickeln. Auf einem Treffen des Ausschusses für die Entwicklung neuer Waffen und Ausrüstung (New Weapons and Equipment Development Committee) des australischen Verteidigungsministeriums forderte die Gruppe, »die Möglichkeiten eines Angriffs auf die Nahrungsmittelversorgung Südostasiens und Indonesiens mit biologischen Kampfstoffen sollte von einer kleinen Arbeitsgruppe untersucht werden«.

Die Anthrax-Anschläge, die kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 erfolgten, sowie die Ermordung des britischen Biowaffenexperten Dr. David Kelly verweisen in dieses einflussreiche Schattenreich verrückter Wissenschaftler. Der investigative Journalist und Filmemacher Bob Coen kam nach seinen Recherchen im Zusammenhang mit den Anthrax-Anschlägen zu dem Schluss, es gebe eine »internationale Biowaffen-Mafia«, die im Verborgenen arbeite. Ob wohl im Verlauf der Diskussion über eine Regulierung der synthetischen Biologie auch die Gefahr zur Sprache kommen wird, radikale Insider könnten ein Massensterben beabsichtigen?

http://info.kopp-verlag.de/…/fbi-agent-synthetische-biologi…

Quelle und ganzes Video: https://www.youtube.com/watch?v=kCZh0ns8awA&t=5203s

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2577229548982876&id=100000875674032