Der Katalog lässt sich beliebig erweitern…

Schwere Zeiten für Staatsratsvorsitzende Erika Merkel: 13 Wahlen für die CDU verloren, den Friedensnobelpreis nicht gekriegt und jetzt kommt auch noch Friedrich Merz aus der Versenkung hervor und erklärt der Raute im Hosenanzug, dass sie in fast 15 Jahren Kanzlerschaft so gut wie nichts gebacken bekommen hat.

Da ist es hilfreich, mal über den Tellerrand zu schauen, wie in anderen Ländern das Problem mit Kritikern elegant gelöst wird. Zum Beispiel in China: Für vom Regime erwünschtes Verhalten erhält man „Sozialpunkte“ auf seinem George-Orwell-Konto gutgeschrieben, die man braucht, um selbstverständliche Geschäfte des Lebens abschließen zu dürfen. Wer nervt kriegt Punktabzug und wird dementsprechend ausgegrenzt. Eine Wohnung mieten? Ein Flugticket buchen? Nur wenn Du lieb bist!

Das ist eine Lösung, die man sich im Bundeskanzleramt mal näher anschauen sollte. Denn wenn man eh seit Jahren dabei ist, das Land zu spalten, dann kann man es auch richtig machen. Mein Vorschlag für einen Punktekatalog nach Merkels Geschmack:
– „heute journal“ einschalten: +100 Punkte
– „Monitor“ einschalten: + 200 Punkte
– Vorlesung stürmen und herumbrüllen: +100 Punkte
– Freitags Schule schwänzen: +100 Punkte
– Für Steuererhöhungen demonstrieren: +200 Punkte
– Auto volltanken: -1 Punkt pro Liter (Diesel -5 Punkte)
– Kanzlerin kritisieren: -500 Punkte
– Schnitzel kaufen: -100 Punkte
– NZZ abonnieren: -200 Punkte pro Monat
– Rente nach 30 Arbeitsjahren ausrechnen: – 250 Punkte

Der Katalog lässt sich beliebig erweitern…

https://www.n-tv.de/politik/Wie-China-seine-Buerger-ueberwachen-will-article21359017.html

<iframe src=“https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FChr.Kott%2Fphotos%2Fa.1789470711264493%2F2399441893600702%2F%3Ftype%3D3&width=500&#8243; width=“500″ height=“236″ style=“border:none;overflow:hidden“ scrolling=“no“ frameborder=“0″ allowTransparency=“true“ allow=“encrypted-media“></iframe>