Unsere Gesinnungsmedien überschlagen sich

gegenseitig bei der Höhe des erhobenen Zeigefingers, mit dem sie uns nahelegen, uns zurück in die Steinzeit zu katapultieren.

Natürlich ist ein umweltschonendes Verhalten völlig unstreitig im Allgemeininteresse, aber das ist nichts Neues: Bereits in den 90ern des vergangenen Jahrhunderts wurden in Deutschland von der Rauchgasfilteranlage über Katalysator und bleifreies Benzin, der Entwicklung von wahren Spritsparwundern im Motorenbereich bis hin zu Energiesparlampen enorme Anstrengungen unternommen, damit dem auch Rechnung getragen wird.

Während wir aber mittlerweile Weltmeister im „Umweltschützen“ sind kümmern sich manche anderen Länder und sogar ganze Kontinente im wahrsten Sinne des Wortes einen Dreck um die Zukunft und die Umweltbelastung.

Anstatt uns ins Mittelalter zurück zu katapultieren, weil in den Redaktionsstuben der Greta-Hype ausgebrochen ist, ist es erforderlich, global einen Masterplan zu verfolgen:
– Andere Länder müssen diplomatisch dazu gebracht werden, sich schnell unseren Umweltstandards anzunähern
– Der globale Bevölkerungszuwachs muss gestoppt werden.
– Maßnahmen zur weiteren Reduktion von Umweltbelastung müssen nicht als nationaler Alleingang sondern global vereinbart werden, damit sie nicht zu regionalen Wettbewerbsverzerrungen führen.

Zu alledem trägt eine Hysterie erzeugende Panikmacherbewegung wie FfF oder das maßlose Pharisäertum unseres Medienkartells nicht das Geringste bei, im Gegenteil.

https://www.focus.de/wissen/klima/klimafreundlich-essen-noch-schlimmer-als-rindfleisch-warum-sie-auf-butter-verzichten-sollten_id_11148855.html

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