Die Komiker Partei

Die mit Abstand lustigste Partei Deutschlands ist schon seit einigen Jahren die SPD.

Gestartet als seriöse Partei der Arbeiterschaft hat sich die Sozialdemokratie mittlerweile zur sich selbst zerstörenden Satirebewegung entwickelt. Gerade Werktätige können die Partei der maximalen Steuerbelastung heute unmöglich wählen, denn am liebsten würden die roten Denkverweigerer dem bereits bis zum Anschlag belasteten Steuerzahler noch zusätzliches Geld für CO2, Fleischkonsum und den nächsten hochwillkommenen Ansturm von Scheinasylanten aus aller Welt aus der Tasche ziehen.

Die Sozis selbst stehen dem Phänomen der Wählerabwanderung völlig ratlos gegenüber. Keiner in der SPD versteht, dass auch der solidarischste Bürger die Schnauze voll bekommt, wenn er seine Lohnabrechnung anschaut und daran nachvollziehen kann, dass der deutsche Steuerzahler die zweithöchste Abgabenlast im gesamten OECD-Gebiet trägt. Noch mehr zahlt man nur im failed state Belgien. Würde die SPD sich für Arbeitnehmerinteressen überhaupt interessieren, müsste sie sich eigentlich automatisch für Steuer- und Abgabensenkungen, gerade für kleine und mittlere Einkommen einsetzen. Keine Spur. Man kommt sich schon ganz heldenhaft vor, wenn man mit dem Solidarbeitrag eine Steuer teilabschafft, deren Aufkommen schon seit mindestens 15 Jahren zweckentfremdet wird.

Traurig eigentlich, wenn man bedenkt, welche Historie die älteste Partei Deutschlands vorzuweisen hat. Aber wirklichen Spaß macht die derzeit laufende Dauer-Castingshow „DSDS – Deutschland sucht den Supersozi“. Nachdem die Parteibonzen ihre letzten beiden Parteichefs Gabriel und Nahles selbst weggemobbt haben stellt sich jetzt tatsächlich eine riesige Schar von konzeptionslosen Selbstdarstellern zur Wahl, die zwar allesamt keinerlei Ideen haben, aber unbedingt auch ihren Anteil am Niedergang der SPD beisteuern wollen. Namen wie Karl Lauterbach, Gesine Schwan oder Ralf Stegner braucht man eigentlich gar nicht zu kommentieren, denn jeder weiß, wofür diese Rohrkrepierer stehen.

Auch Olaf Scholz, der es wohl mit irgendeiner Hinterbänklerin werden wird, hat inhaltlich nichts anzubieten, was einen ehemaligen SPD-Wähler zurückholen könnte. Scholz steht auch als Finanzminister nicht für die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung sondern nur für immer neue, noch höhere Steuern.

Und so darf sich die SPD schon sehr bald mit etwas ganz Ungewohntem auseinandersetzen: Im eigenen Interesse sollte sie die Abschaffung der 5%-Hürde fordern…

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