Berlin steht symbolisch für die Entwicklung der bunten Republik Deutschland.

So abgewrackt und komplett gescheitert sieht es bald überall aus, wenn wir nicht endlich etwas unternehmen.

Dabei ist es nicht einmal die maßlose Inkompetenz oder die vom Länderfinanzausgleich gesponserte Geldverschwendung, die die Vorreiterrolle Berlins ausmacht.
Es ist vor allem die Heuchelei!

Während man sich in der tiefroten Szenestadt nämlich weltoffen und tolerant gibt, wird diese falsche Toleranz von denjenigen mit höhnischem Grinsen ausgenutzt, die keine Toleranz verdienen:

Zwei palästinensische „Rapper“ finden es angebracht, in ihren kunstvollen Texten dazu aufzufordern, Tel Aviv zu bombardieren und Juden zu zertreten. Anstatt diesen „Künstlern“ dafür Post von der Staatsanwaltschaft zuzuschicken kommt man in Berlin lieber auf die Idee, eine Veranstaltung (eine palästinensische Anti-Israel-Demonstration) zu genehmigen, bei der diese Spaßvögel direkt vor dem Brandenburger Tor ihre Mordanstiftungen zum Besten geben wollen.

Erst nachdem diverse Medien mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn über die beiden Rap-Fachkräfte berichteten sah sich der Innensenator gezwungen, den bereits genehmigten Auftritt doch noch zu verbieten.

Nochmals: Es ist die Heuchelei, die Berlin zur failed city macht. Nach außen gibt man sich freundlich und gutmenschenhaft, aber tatsächlich wird die gescheiterte Stadt von purem Hass regiert.

https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/judenhass-in-der-hauptstadt-die-schande-von-berlin-64922108.bild.html

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