Und der nächste „Einzelfall“ in einem Schlachthof

„Zu sehen ist ein Abteil, in dem kranke Tiere untergebracht sind. Ein Mitarbeiter betritt den Stall, hält einen Holzprügel in Händen und schlägt damit auf ein krankes Tier ein. Zunächst sieben Mal. Er geht, kommt wieder und schlägt noch dreimal zu. Weil das Schwein dann immer noch lebt, holt er nach einer halben Stunde ein Bolzenschussgerät und drückt ab. Das Tiere windet sich daraufhin minutenlang im Todeskampf, während der Mitarbeiter zuschaut. Insgesamt dauert diese Tötung 35 Minuten.

„In Krankenbuchten wie dieser werden Tiere offenbar nur ‚abgestellt‘ und sich selbst überlassen“, sagt Sandra Franz, Pressesprecherin von ARIWA.“
https://www.swr.de/report/mitarbeiter-erschlagen-mastschweine-mit-einem-holzpruegel-oder-setzen-ein-bolzenschussgeraet-unsachgemaess-ein-report-mainz-deckt-rechtswidrige-nottoetungen-in-grossen-deutschen-schweinemastbetrieben-auf/-/id=13839326/did=24767768/nid=13839326/hrixpw/index.html?fbclid=IwAR2sgM5RrOuytedWzRItRtpPWp3dnuLwhZmN8soyM2V_zfj0FTRjsmf4HYg