Das Gemetzel in England nimmt kein Ende – sieben Menschen niedergestochen

Großbritannien – Kriminelle und Brutalos brauchen keine Schusswaffen, um die Gesellschaft in Blut zu baden. Die Messergewalt nimmt einfach kein Ende mehr.

Wie The Star berichtet, wurde ein 28 Jahre alter Mann in Rotherham, der Stadt des sexuellen Missbrauchs von englischen Mädchen durch pakistanische Muslime, mit einer Machete attackiert. Der Angriff ereignete sich bereits am 19. April.

Die Lokalzeitung, Stoke-Sentinel, berichtet von zwei Männern, die wegen Verdacht auf bewaffneten Raub mit einer Machete verhaftet wurden. Bei beiden Fällen fehlt jedwede Beschreibung der Täter bzw. Verdächtigen.

Allein in einer Nacht wurden sieben Personen in London Opfer von Messerangriffen. Wie Breitbart berichtet. Das ist selbst für die englische Hauptstadt womöglich ein neuer Negativrekord. Der muslimische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, steht seit Monaten in der Kritik. Mittlerweile sind Bürger angehalten, ihre Messer freiwillig in sogenannten „Knife-Bins“ abzulegen. Die Polizei überwacht diese nationale Entwaffnung der Bürger, die bisher scheinbar ohne spürbare Erfolge bleibt. (CK)

Das Gemetzel in England nimmt kein Ende – sieben Menschen niedergestochen