Aus der PR-Trickkiste: Wenn aus einer Steuer eine Dividende (Gewinnausschüttung) wird

Viele große Unternehmen,wie die republikanischen Politiker Jim Baker, Hank Paulson (Bankenrettung) und George Schultz (aus dem CFR-Trilaerale-Rockefeller Stall) und deren Climate Leadership Council behaupten jetzt, dass 56% der Amerikaner eine Besteuerung von Kohlenstoff befürworten, während nur 26% dagegen sind. Das jedenfalls geht aus ihrer jüngsten Umfrage hervor. Da fragt man sich natürlich – wie in aller Welt kann das sein?!?

Nun, zunächst einmal: Sie haben es nicht eine ,Steuer‘ genannt, sondern clever als eine „Kohlenstoff-Dividende“ etikettiert (wer mag Dividenden nicht?) und behauptet, dass „die große Mehrheit amerikanischer Familien“ irgendwie als Sieger daraus hervorgeht, wenn sie implementiert wird. In der Umfrage wurde nicht darauf hingewiesen, dass ihre Pläne von unserem immer freundlichen Internal Revenue Service [IRS = das US-Finanzamt] kontrolliert würde oder dass die Steuer bei 43 Dollar pro emittierter Tonne Kohlenstoff beginnen würde.
Ebenfalls nicht erwähnt hat man, dass die Steuer Gießereien, Fabriken, Raffinerien, Kohle- und Gaskraftwerken, anderen industriellen Einrichtungen und sogar (mit geringerer Rate) Erzeugnissen aus anderen Ländern auferlegt werden würde. Auch fehlt jeder Hinweis, wie sehr diese Berater, Unternehmen und Tausende Mitglieder des globalen Klima-industriellen Komplexes im Wert von 2 Billionen Dollar finanziell von diesen Dingen profitieren würden.

Was genauso wichtig ist: fortwährende Beteuerungen, dass „marktbasierte“ Kohlenstoff-Steuern wie diese 43 Dollar-por-Tonne-Version „einkommensneutral“ seien, dass die Zusatzbelastung an die Steuerzahler zurückfließt in Gestalt von Steuernachlässen anderswo, und dass die Gelder verwendet werden, um das Haushaltsdefizit zu reduzieren, sind allesamt illusorisch. Kann der Rat irgendwie garantieren, dass der nächste Kongress nicht (sofort) diese „net-gain“-Provisionen umkehren würde?

Aber spielen wir mal das A und O der „Kohlenstoff-Steuern“ und „sauberer, erneuerbarer“ Energie durch.

Der emeritierte Professor am MIT Richard Lindzen weist darauf hin, dass jene, die den Kohlenstoff kontrollieren, auch das Leben kontrollieren. Und man mache sich keine falschen Vorstellungen: Dies sind Steuern auf kohlenstoffbasierte Treibstoffe – also auf 83% der Energie, die wir verbrauchen. Es sind Steuern auf alles und jedes, was wir machen, transportieren, essen und tun – auf unser Leben, unsere Lebensweise und unseren Lebensstandard, auf das Transportwesen, Heizung, Kühlung, Gesundheitsvorsorge, Kleidung und überhaupt auf alles, was wir berühren.
Arme Länder, die das Paris-Abkommen unterzeichnet haben, erhoffen sich pro Jahr 100 Milliarden Dollar jährlich für „Klima-Anpassungs- und -Abschwächungsmaßnahmen“. Das Geld soll von (derzeit noch) wohlhabenden Ländern kommen, von denen das Abkommen verlangt, dass sie ihre Kohlendioxid-Emissionen senken müssen, während jetzt arme Nationen die ihren steigern.

Last but not least: erneuerbare Energie ist weder erneuerbar noch sauber, noch grün oder nachhaltig. Die Herstellung von Windturbinen, Solarpaneelen, Batterien als Backup und ultralange Überlandleitungen erfordern die Beseitigung von Milliarden Tonnen Gestein und Boden, um Millionen Tonnen hochgiftiger seltener Metalle, Kalkstein, Mangan, Kupfer, auf Petroleum basierendes Fiberglas und andere Materialien zu extrahieren – und all das auf der Grundlage fossiler Treibstoffe.

Die notwendigen Exoten-Materialien stammen aus der Mongolei, aus China und dem Kongo, wo sie unter minimalen bis nicht existenten umweltlichen, gesundheitlichen und Sicherheits-Standards gewonnen werden. Aber das sind die Hinterhöfe von Anderen, so dass Klima-Aktivisten sich damit brüsten und die Emissionen, Zerstörung von Habitaten, Wasserverschmutzung, Auswirkungen auf die Gesundheit und frühzeitige Todesfälle getrost ignorieren können.

Our Plan


https://www.cfact.org/…/09/16/keep-carbon-taxes-in-the-gro…/
https://www.eike-klima-energie.eu/…/lasst-kohlenstoff-ste…/…

Weitere “Vorteile“ des Baker-Shultz Plans:
(Übersetzt mit DeeplTranslator)
Die richtige Strategie für unseren politischen Moment
Neutralisierung des Nationalismus
Der Nationalismus nimmt in vielen Teilen der Welt zu, verschärft das Problem der Trittbrettfahrer und ermutigt die Länder, selbstständig zu handeln. Mutige Reformen können sich nicht mehr auf Appelle an die globale Solidarität verlassen und müssen mit den nationalen Eigeninteressen verhandeln. Das Hinzufügen von Grenzanpassungen zu den Plänen für CO2-Dividenden [Euphemismus für CO2 Steuer] – basierend auf dem CO2-Gehalt der Importe – kann Trittbrettfahren verhindern und neue geowirtschaftliche Anreize schaffen, die andere Nationen zwingen, dem Beispiel zu folgen. Dividenden, die durch Grenzanpassungen finanziert werden, kommen Bürgern von Nationen zugute, die einen solchen Plan angenommen haben, und zwar auf Kosten von Bürgern von Nationen, die dies nicht getan haben. Sobald ein großes Land oder eine große Region CO2-Dividenden erlässt, wird es nicht nur einen Präzedenzfall schaffen, sondern auch einen Dominoeffekt in Gang setzen, der alle großen Volkswirtschaften – im eigenen nationalen Interesse – dazu zwingt.
Verringerung der Ungleichheit
Die wirtschaftliche Ungleichheit ist ein gewaltiges Problem, das sich wahrscheinlich nur noch verschärfen wird, wenn man bedenkt, dass es sich um die beiden Triebkräfte des technologischen Fortschritts und der Globalisierung handelt. Kohlenstoffdividenden bieten einen neuen Weg, Ungleichheiten zu mildern, indem sie das verfügbare Einkommen aller Bürger in einer Weise erhöhen, die überproportional denen hilft, die am meisten Probleme haben, über die Runden zu kommen. Das US-Finanzministerium stellte fest, dass die untersten 70% der Amerikaner im Rahmen eines CO2-Dividendenplans wirtschaftlich profitieren würden. Ein vollständig umgesetzter Plan in Amerika könnte einer vierköpfigen Familie ein zusätzliches Einkommen von bis zu 5.000 Dollar pro Jahr verschaffen. Doch diese Dividenden wären keine Werbegeschenke, sondern sie würden auf der Grundlage des guten Verhaltens bei der Verringerung des eigenen CO2-Fußabdrucks verdient. Damit eröffnet sich ein ganz neues Paradigma für die Sozialpolitik.
Populismus umleiten
Obwohl eng mit Ungleichheit verbunden, hat die populistische Stimmung, die sich auf beiden Seiten des Atlantiks ausbreitet, tiefere Wurzeln. Zunehmend haben die Wähler das Gefühl, dass politische und wirtschaftliche Systeme von den Reichen und Mächtigen gegen ihre Interessen manipuliert werden. Populismus kann eine gefährliche Kraft sein, und das beste Mittel ist, seine Energie in eine sozial vorteilhafte Richtung zu lenken. Ein CO2-Dividendenplan bietet eine seltene Gelegenheit dazu, indem er neue Grundregeln festlegt, die intuitiv sinnvoll sind: Je mehr Sie verschmutzen, desto mehr zahlen Sie; je weniger Sie verschmutzen, desto mehr kommen Sie voran. Dies würde die wirtschaftlichen Skalen in Richtung der Interessen des kleinen Mannes auf Kosten der Reichen, die typischerweise mehr zahlen, was einen neuen Wahlkreis von Klimaanhängern inspirieren könnte.
Überbrückung politischer Spaltungen
Traditionelle politische Bündnisse zerfransen, insbesondere in den Vereinigten Staaten, wo die zukünftige Richtung beider Parteien im Streit liegt. Obgleich die Republikanische Partei lang feindselig gegenüber Emissionsminderungen eingestellt war, bietet ein Kohlenstoffdividendenplan dem GOP [Grand Old Party/ Republikaner] einige strategische Vorteile an. Erstens sollten Dividenden aus den oben genannten Gründen an die Basis der Partei – und insbesondere an die Wähler von Trump – appellieren. Für die GOP-Einrichtung sind die Korrekturgebühren völlig im Einklang mit den Grundsätzen des freien Marktes und rechtfertigen, sobald sie fest etabliert sind, die Abschaffung einer Reihe bestehender Vorschriften, einschließlich des Clean Power Plans. Der nachparteiliche Aufruf der Politik ergibt sich aus der Tatsache, dass alle großen Fraktionen einen wichtigen Sieg erzielen könnten.
Stabilisierung einer instabilen Welt
Der globale Klimawandel und unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen tragen zunehmend zu einer weniger stabilen Welt bei. Das Pentagon betrachtet den Klimawandel als „Bedrohungsmultiplikator“, der häufigere militärische Interventionen erfordert, um auf Naturkatastrophen und die daraus resultierenden Unruhen und Chaos zu reagieren, insbesondere in demografisch gefährdeten Regionen. Unsere anhaltende übermäßige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen stützt die schurkischen Ölstaaten und macht uns anfällig für einen volatilen Weltölmarkt. Ein Programm mit CO2-Gebühren und Dividenden [Steuern] würde den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Weltwirtschaft und damit zu einer stabileren und sichereren Welt beschleunigen. Sie würde nicht nur dazu beitragen, die destabilisierenden Folgen des Klimawandels zu verhindern, sondern auch die Notwendigkeit des Schutzes politisch gefährdeter Ölförderregionen verringern.
https://www.clcouncil.org/the-right-strategy-for-our…/

Baker-Shultz Plan:
George Pratt Shultz: Profil eines Economic Hit Man
Wenn es eine Figur gibt, die sich als konsequenter, bösartiger Vertreter der Philosophie des Economic Hit Man in den letzten 35 Jahren hervorhebt, dann ist es George Pratt Shultz. Shultz ist ein Mitarbeiter der zweiten Generation für das internationale synarchistische Bankennetzwerk; er arbeitet weitgehend hinter den Kulissen, aber entschlossen für die Umsetzung der globalen faschistischen Agenda dieser internationalen Bankiers.
Exemplarisch ist die entscheidende Rolle, die Shultz im August 1971 spielte, als er Direktor des Office of Management and the Budget für Präsident Nixon war. Nach den Zeugenaussagen des damaligen Finanzministers John Connally forderten die Mitglieder eines Arbeitsausschusses zur Wirtschaftskrise Connally auf, den entscheidenden Schritt zu tun, um den Dollar aus der Goldbindung zu entfernen. Dies war der erste Schritt zur Festlegung des variablen Wechselkurses, mit dem die Synarchisten die Weltwirtschaft in den drei Jahrzehnten danach zerstörten. Der eindringlichste Verfechter des Schrittes war Shultz, ein Anhänger des faschistischen Marktwirtschaftlers Milton Friedman.
Mehr: https://larouchepub.com/…/econ_hitmen/3148shultz1.html
WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT
Bekenntnisse eines Killers
In einem Enthüllungsbuch beschreibt John Perkins seine Arbeit als „ökonomischer Auftragsmörder“ der USA: Er sollte, behauptet er, Dritte-Welt-Staaten ruinieren und so politisch gefügig machen.
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39834834.html