Es werden immer mehr, die sich gegen die mediale Gehirnwäsche wehren !!!

Heinz Rudolf Kunze wettert in Teltow gegen kriminelle Migranten, Bildungssystem und Klimajugend
Von Reinhard Werner14. Oktober 2019 Aktualisiert: 14. Oktober 2019 20:42
Nach einer eher pflichtschuldigen Abgrenzung gegen rechts übt Musiker Heinz Rudolf Kunze im brandenburgischen Teltow ungewohnt scharfe Kritik an „Gästen“, die sich „nicht benehmen können“, an öffentlichen Schulen und an Fridays for Future.
Seit fast 40 Jahren steht der 1956 in Espelkamp-Mittwald (NRW) geborene Heinz Rudolf Kunze als Musiker auf der Bühne, seinen größten Verkaufserfolg landete er 1985 mit seiner Single „Dein ist mein ganzes Herz“. Auch als die große Zeit des Deutschpop der 1980er Jahre abgeklungen war, vermochte er sich eine stabile Fangemeinde, die Freude an seinen musikalisch wie inhaltlich durchaus anspruchsvollen Alben hatte, zu erhalten und auszubauen.
Seit fast 40 Jahren steht der 1956 in Espelkamp-Mittwald (NRW) geborene Heinz Rudolf Kunze als Musiker auf der Bühne, seinen größten Verkaufserfolg landete er 1985 mit seiner Single „Dein ist mein ganzes Herz“. Auch als die große Zeit des Deutschpop der 1980er Jahre abgeklungen war, vermochte er sich eine stabile Fangemeinde, die Freude an seinen musikalisch wie inhaltlich durchaus anspruchsvollen Alben hatte, zu erhalten und auszubauen.
Und wir sind entsetzt über die fast schon systematische Verblödung unserer Kinder an öffentlichen Schulen, an denen leistungsfeindliche, kindungerechte sogenannte Pädagogen den Ton angeben und nicht Lehrer, die diesen Namen verdienen.“

„Schon genug Hysterien, Panikmachen und Aufregungsmoden miterlebt“
closevolume_off

Er gehöre zu den Menschen, die sich Sorgen machen um die Zukunft, aber, so fügte Kunze an, „auch um die Gegenwart“. Man habe „schon genug Hysterien, Panikmachen und Aufregungsmoden miterlebt“ – von den 68ern über die Nachrüstung und das Waldsterben bis zur Atomfurcht. Deshalb, so Kunze:

Wir halten nichts von durchgeknallten jugendlichen Sekten, die sich aufführen wie im finsteren Mittelalter und mit veganem Schaum vor dem Mund am liebsten alle SUV-Fahrer kreuzigen möchten. Zukunft ja – aber nicht mit tollwütigen Reglementierungen und Zwängen, sondern kreativen Innovationen und Initiativen.“

Man sei „weder Moralpächter noch Correctness-Klugscheißer“, so Kunze weiter im Statement: „Wir sind die Bürger, die hier sind – die Menschen.“

In sozialen Medien wird die Ansprache vielfach als Gegenstück zu Herbert Grönemeyers Wiener Rede geteilt, wo dieser seine Anhängerschaft dazu aufgefordert habe, diese müsse „diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen“ habe.
„Wir sind offen! Aber nicht offen wie ein Scheunentor, denn das wäre dumm! Jeder ist willkommen, der Gast sein will oder irgendwann kein Gast sein mehr will – wenn er sich an die Spielregeln hält!

Wir kritisieren leistungsfeindliche Schulen in denen sogenannte Lehrer unsere Kinder verdummen lassen!

…Wir gehören nicht zu den Psychosekten, die veganen Schaum vor dem Mund haben und Hexenjagd auf alle SUVs dieser Welt veranstalten wollen!“
https://www.epochtimes.de/feuilleton/heinz-rudolf-kunze-wettert-in-teltow-gegen-kriminelle-migranten-bildungssystem-und-klimajugend-a3033150.html?fb=1&fbclid=IwAR1h9BDb2xMB7ZFP0ftuhbGf0QZaQzdtZl3BPmgP85M9SFLG6TYfznUrwxQ