Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Auch dieser Apfel fiel nicht weit vom Stamm…

Die Verquickung der deutschen Linksparteien, Gewerkschaften und Uni-Fachschaften mit der Terror-Organsiation „Antifa“

Wenn sich diese Meldung bewahrheiten sollte, dann ist meine These von der Kollaboration des linkspolitischen Establishments mit der terroristischen Antifa – die ich seit Jahren verbreite – ein Volltreffer. Auf dem Weblog „anonymousnews.ru“ erschien ein Artikel, der den Sohn des berüchtigten und linksradikalen SPD-Politiker Ralf Stegner als Mitglied der Antifa zeigt.

Man darf gewiss sein, dass Ralf Stegner von dessen Mitgliedschaft weiß und diese wohlwollend billigt. Man darf ebenfalls gewiss sein, dass alle Linksparteien die Antifa organisatorisch, finanziell und ideologisch unterstützen. Und man darf sicher sein, dass diese linke Terror-Organisation die zentrale Aufgabe hat, jede innenpolitische Opposition und vom linken Mainstream abweichende Meinung zum Schweigen zu bringen.Der Name Antifa („Antifaschisten“) ist als irreführender Begriff absichtlich so gewählt worden. Er soll implizieren, dass sich diese Organisation gegen faschistische Tendenzen wehrt.

Die Antifa ist exakt jene Gefahr, die zu bekämpfen sie vorgibt

In Wirklichkeit jedoch ist die antifa exakt jene Gefahr, vor der sie angeblich schützen will. Sie hat Deutschland in den zurückliegenden 3 Jahrzehnten zu einem völlig anderen Land ungeformt: Jede öffentliche Diskussionskultur, wie wir sie noch aus der Bonner Republik her kannten, ist quasi zum Erliegen gekommen. Einzelpersonen sowie ganze Institutionen und Parteien, die sich dem linken Mainstream widersetzen, werden mit gnadenlosem Terror verfolgt:

◦ Deren Häuser werden mit Nazi-Parolen beschmiert

◦ In den Briefkästen der Nachbarschaft landen Flugblätter, die vor dem „Nazi-Nachbarn“ warnen

◦ Anonyme und offizielle Schreiben linker „Menschenrechtsorganisationen“ werden an die Arbeitgeber und Banken der Betroffenen geschickt mit der unverhohlenen Warnung, wenn man diese nicht sofort entließe oder die Bankverbindung kündige, mache man dies in den Medien publik und würde sie als Kollaborateure mit einem Neonazi darstellen.

In fast 100 Prozent der Fälle gelingt diese miese, an Stasi-Zeiten und an Praktiken der UDSSR erinnernden Verleumdungskampagne. Wo sie fehlschlägt, weil der Betreffende selbstständig oder Unternehmer ist, werden Anschläge auf sein Haus, sein Auto ausgeführt – ja selbst seine Kinder werden bedroht. Und es werden alle verfügbaren Kunden und Lieferanten des Betreffenden angeschrieben und mit den üblichen Methoden zur Beendigung der Zusammenarbeit „gebeten“ – anderenfalls man auch über diese publizieren würde.

Auch diesmal sind die Medien die eigentliche Hauptgefahr

Auch hierbei sind unsere Medien wieder die zentrale Macht im Hintergrund: Zum einen berichten sie so gut wie nie über diesen bundesweiten Terror der Antifa – zum anderen sind sie meist bereit, diese Diffamierungsberichte auch tatsächlich zu publizieren. Und über den Terror der Antifa bei Demonstrationen wird meist geschwiegen – während man diese linke Terrororganisation gleichzeitig mit dem euphemistischen Begriff „Gegendemonstranten“ adelt.

Medien und Antifa bilden ein gemeinsames Terror-Kartell:

◦ Beide profitieren voneinander.

◦ Beide haben heiße Telefondrähte zueinander.

◦ Beide informieren sich gegenseitig über lohnenswerte Ziele der Diffamierung und des Terrors gegenüber Einzelpersonen oder Parteien (AfD).

◦ Oft sind sie sogar personell miteinander verlinkt:

◦ Redakteure nehmen an Antifa-Besprechungen teil

◦ Und mancher führender Antifaschist ist Redakteur in einer Zeitung oder einem andern Medieninstitut.

Warum der Linksterror nur selten ernsthaft verfolgt wird

Nun verstehen wir auch, warum Terroranschläge von Anfang an so gut wie nie ernsthaft verfolgt – und nur in seltenen Fällen überhaupt zu einer Verurteilung der Täter führen. Denn über ihre Weisungsbefugnis hat die Politik ihre Hand auf der Justiz: ein kurzes Telefonat beim ermittelnden Staatswald seitens des Landes-Innenministers oder seines Stellvertreters – und die Sache hat sich.

Und wo kriminelle Antifa-Schläger doch zu einer Geldstrafe verurteilt werden, springen die Gewerkschaften ein. Diese haben in einer zurückliegenden Erklärung ihre finanzielle Unterstützung von verurteilten linken Straftätern in ihr Programm aufgenommen.
https://conservo.wordpress.com/2017/06/05/aufgedeckt-sohn-von-spd-vize-ralf-stegner-ist-mitglied-der-linksterroristischen-antifa/?fbclid=IwAR2chwxD_gyJ87h8pV32tRxattE7fah1ATIdmO3oz3-1y2WWIAC7bD5Pdd4