Robert Blum

Der Anschlag von Halle – Wir sind alle gleich, doch manche sind gleicher.

Diesmal war es kein psychisch gestörter Täter, sondern ein rechter Terrorist, so berichten die Medien. Kaum sind die ersten Ergebnisse ausgewertet, da gibt es bereits eine große politische Anteilnahme mit der jüdischen Gemeinde und die Kanzlerin persönlich schenkt medienwirksam den Betroffenen ihre geheuchelte Aufmerksamkeit. Dabei wurden bei diesem Anschlag nicht einmal Juden verletzt oder getötet.

Das z. B. auch ein türkisches Restaurant Opfer dieses abscheulichen Verbrechens wurde, geht im Geschrei um Verantwortung und Konsequenz mal wieder unter. Schuld ist sowie die AfD und die Hersteller von 3D Druckern, mit denen der Täter seine Waffe bastelte.

Die Patronenhülsen sind noch nicht ganz eingesammelt, da melden sich bereits jüdische Fingerzeiger zu Wort und kritisieren die unzureichende Sicherheit der Synagogen. Getreu dem Motto, alle Bürger sind gleich, nur manche sind gleicher.

Dieser Anschlag passt der Regierung vor allem aber den Vertretern der jüdischen Gemeinde nur zu gut ins Konzept. Das ein deutscher rechter Idiot, nennen wir ihn mal Einzelfall, der auf die Türen einer Synagoge geballert hat, kommt doch wie gerufen. Ich höre schon das Geschrei um rechte Gewalt und den deutschen Antisemitismus, der dem jüdischen Bürger an den Kragen will.

Wenn hingegen radikale Muslime sich offen zur Vernichtung des jüdischen Staates bekennen und in unseren Fußgängerzonen dafür auch noch fleißig werben, dann schaut dieser Staat gern mal weg, oder genehmigt gern weitere Moscheen, in denen nicht selten antisemitische Hetze offen unter das Volk gestreut wird.
Auf dem linken Auge und vor allem auf dem islamischen Auge ist man gerne blind, wenn es dabei um den eigenen politischen Vorteil geht.

Doch ohne in den Verdacht des Antisemitismus zu geraten sage ich ganz unverblümt, dass auch das Verhalten der jüdischen Gemeinde in diesem Fall mal wieder von beispielloser Unverschämtheit geprägt ist. Da wird der unzureichende Schutz der Synagogen von deutschen Polizeikräften massiv durch den zentralrat der Juden und durch Personen des sog öffentlichen Lebens kritisiert.

Als wenn unsere Beamten nichts besseres zu tun hätten, als religiöse Stätten zu schützen und zu bewachen. Liebe jüdischen Mitbürger, wir sind hier nicht in Jerusalem und wer glaubt sein Eigentum schützen zu müssen, der sollte dafür nicht deutsche Polizisten verlangen, sondern einen privaten Sicherheitsdienst auf eigene Kosten beauftragen. Diese Sonderbehandlung muss ein Ende haben, auch weil die Bedrohung durch derartige Attentäter nicht allein jüdische Bürger trifft, sondern jeden. Und noch haben alle Bürger das Recht auf Schutz durch unsere Polizei. Die jüdische Gemeinde hingegen glaubt hier Sonderrechte haben zu dürfen. Ich frage mich mit welcher Begründung? Allein die Tatsache das hier eine Synagoge zum Ziel wurde kann keine Rechtfertigung für eine Sonderstellung sein.

Erinnern wir uns das Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, oder den Schwertmörder von Stuttgart. Terror richtet sich immer gegen alle. UUnabhängig von Herkunft oder Religion. Ohne hier dem Vorwurf ausgesetzt zu werden ich sei Antisemitisch, aber ich sage es offen heraus. Auch für Juden kann und darf es keine Sonderrechte geben, wenn es um den Schutz vor Terroristen geht. Im Grundgesetz ist jeder vor dem Gesetz gleich. Gleich geschützt und leider auch gleich gefährdet. Wer sich nicht traut dies offen auszusprechen der ist in meinen Augen eine Arschkriecher erster Güte. Wir sitzen alle in einem Boot und Terrorismus, ob von rechts links oder aus der islamischen Welt kann jeden treffen. Nicht nur jüdische Mitbürger

In diesem Sinne
Euer Robert