Rostock: Ausreisepflichtiger „Asylbewerber“ erschlägt 79-Jährige

Von JOHANNES DANIELS | Wer schützt die Bevölkerung noch vor den sogenannten „Schutzsuchenden“? Der erbarmungslose Mörder der Rentnerin Erika H., 79, war bereits „mehrfach ausreisepflichtig“ – aber jede Abschiebung scheiterte aufgrund der Unfähigkeit deutscher Behörden.

In einem Einfamilienhaus in Güstrow (Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern) wurde am Donnerstagabend die 79-jährige pensionierte Lehrerin von einem „Asylbewerber“ aus der Ukraine brutal erschlagen. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Rostock mitteilte, wurde die Frau von ihrem Ehemann um 16.50 Uhr mit schweren Kopfverletzungen „durch stumpfe Gewalt“ schwerst verletzt in ihrem Wohnhaus aufgefunden. Für die Rentnerin kam jedoch jede Hilfe zu spät.
„Flüchtiger Bekannter“ aus der Ukraine

Kurz nach dem Verbrechen wurde der 43 Jahre alte Oleh T., ein „flüchtiger Bekannter“ der Rentnerin aus der Ukraine festgenommen und inzwischen in Untersuchungshaft genommen. Der gehörlose Mann soll die Frau gekannt haben, die immer noch ehrenamtlich als Gebärdendolmetscherin tätig war. Möglicherweise habe die Rentnerin den Mann selbst ins Haus gelassen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ein fataler Fehler. Der Beschuldigte, mit dem nun schriftlich über einen steuerfinanzierten Dolmetscher und „seinen“ Anwalt kommuniziert werde, wolle sich vorerst nicht zu den Tatvorwürfen äußern.

Am Donnerstag Morgen ging Erika H. noch guter Dinge zum katholischen Gottesdienst und plauderte danach bei Kaffee und Kuchen mit anderen Gemeindemitgliedern. Stunden später wurde sie ermordet. Kurz darauf wurde der Asylbewerber Oleh T. unter dringendem Tatverdacht „in seiner Unterkunft“ festgenommen. Nachbarn des Opfers hatten die Polizei am Donnerstagabend auf seine Spur geführt. Oleh T. soll mehrfach kleine Zuwendungen wie Lebensmittel oder kleine Geldsummen von der hilfsbereiten Dame erhalten haben. Am Donnerstag nachmittag hatte Oleh T. zunächst weitere Bekannte um „Lebensmittel und Geld“ angeschnorrt und besuchte auch Erika H.. Dann soll er sie mit einem spitzen, schweren metallischen Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden.

Merkel-Gast Oleh T.: Ausreisepflichtig, polizeibekannt und höchst aggressiv!

Der Tatverdächtige ist selbstverständlich „polizeibekannt“ und gilt als höchst aggressiv. Er war ausreisepflichtig – aber mehrere Abschiebeversuche der deutschen Behörden scheiterten. „Sie war immer sehr herzlich, sehr beliebt bei Nachbarn und ihren Schülern“, erklärte ein Nachbar am Freitagvormittag. Wie der Rest seines Umfelds in Güstrow ist er geschockt über den Tod der Lehrerin Erika. Warum sie Opfer des brutalen Überfalls wurde, in welchem Verhältnis sie zum Täter stand und ob sie ihn vielleicht durch das Umfeld der Gehörlosenschule kennenlernte, ist bislang noch unklar. Weitere Einzelheiten zu dem Tötungsdelikt, wie zu einer möglichen Tatwaffe, wollten die Behörden mit Rücksicht auf laufende Ermittlungen zunächst nicht mitteilen.

Erst am Dienstag berichtete PI-NEWS über den brutalen Mord des Marokkaners Faried A. an seiner „Sprachlehrerin“ Patricia H. aus Hannover-Ahlem, der am Sonntag mit 37.000 Euro Beute und dem Handy seines Opfers in einem Taxi auf der Autobahn bei Göttingen aufgegriffen wurde.

Das Zusammenleben bzw. Sterben in Deutschland muss derzeit „täglich neu ausgehandelt“ werden.
http://www.pi-news.net/2019/09/rostock-ausreisepflichtiger-asylbewerber-erschlaegt-79-jaehrige/?fbclid=IwAR24pggcJ7XcLUwXE5HAifuWjBWzQB8O2tqn6qz5kfPhp5T3dXqqzdI9TA0