Geopolitik und Pädokriminalität

Geostrategische Machtstrukturen erfordern effektive Führungsinstrumente. Eines der wirkungs­vollsten Führungs­instrumente ist seit jeher die Erpressung, und die ultimative Form der Erpressung beruht insbesondere in westlichen Ländern auf der Involvierung in Pädokriminalität.

Tatsächlich deuten verschiedene Untersuchungsverfahren und Opferaussagen, aber auch sabotierte Ermittlungen und ermordete Zeugen auf eine potentiell einflussreiche Rolle pädokrimineller machtpolitischer Elitenetzwerke in Europa und den USA hin.

So war ein von belgischen Zeugen identifizierter Pädokrimineller unter anderem Vizepräsident der Europäischen Kommission sowie Vorsitzender und später Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz, zu der die transatlantische Elite aus Politik, Wirtschaft, Militär und Medien geladen ist.

Ein weiterer von Zeugen identifizierter Pädokrimineller verhinderte als belgischer Justizminister die Aufklärung von Terroranschlägen und verfügte 1992 die vorzeitige Haftentlassung von Marc Dutroux; später wurde der Mann Richter und Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof.

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»Das ist die belgische Krankheit: Jeder besitzt über jeden ein belastendes Dossier, um es bei passender Gelegenheit als Druckmittel einzusetzen.«
DER SPIEGEL vom 15.10.2001:
Im Netz der Dossiers
Mehr als fünf Jahre nach der Verhaftung des belgischen Kinderfängers Marc Dutroux treten die Ermittlungen auf der Stelle. Davon lebt eine Industrie der Enthüller und Verschwörungstheoretiker. Deren neueste Absurdität: Dutroux werde vom Königshaus gedeckt.
Mehr:
http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/20353850