«Darum sperrte ich den Tunesier in den Keller»

Im Land von Heidi und dem Geißen-Peter ist’s auch nicht besser als bei uns. So wurde ein Hanf-Bauer zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er einen Tunesier, den er auf frischer Tat beim Diebstahl auf seinem Hanf-Feld ertappt hat, in den Rübenkeller sperrte.

Für zwei Stunden die der Tunesier auf der Treppe im Rübenkeller saß, muss der Bauer dem Dieb nun 5000 Franken Schmerzensgeld zahlen. Obwohl er selber die Schmerzen hat, da ihm mit einer Mistgabel die Hand durchbohrt wurde.

Das Blut spritzte, u. der Mittelhandknochen brach. „Darum schoss ich mit meiner Schrotflinte auf die Hanfdiebe“, sagt Bauer K. „Und ich soll mich nicht wehren dürfen?“

All das nützt ihm nichts, exotische Diebe und Räuber sind auch in der Schweiz „wertvoller als Gold“, und der ehrliche Bauer muss für ein Jahr in den Knast. Was auch zur Folge hat, dass sein Betrieb ohne ihn im Arsch ist, all die Arbeit und Plackerei umsonst, und der Lebensunterhalt des 54-Jährigen zerstört.

Darum merke: „In Westeuropa darf man sich niemals gegen Exoten wehren, lass Dich ausrauben, anspucken, treten, prügeln, schlitzen – aber bloß nicht wehren, sonst bist Du dran … von der Justiz Deines eigenen Landes …
https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/hanfbauer-andreas-k-54-muss-ein-jahr-in-den-knast-wegen-wildwest-szenen-auf-seinem-hof-darum-schoss-ich-auf-die-hanfdiebe-id15544945.html?utm_medium=social&utm_campaign=share-button&utm_source=facebook&fbclid=IwAR1z6DT1iJ9zM8hf1t6Zs9aRsDpiAqfQEnhiamp0tsRzwdrAAvyIRNjhEKg