Widerstand gegen rechts Es kann nicht genug Antifa geben

Ramona Danilowski
28. September um 11:41 ·
Das war schon immer so. Als das NS Regime unterging, verschwanden übernacht alle Nazis. Auch mit der DDR war es nicht anders. Niemand war plötzlich Stasi Mitarbeiter gewesen.

Auch diesmal wird es nicht anders werden. Wenn sich der Wind dreht wird der Judas wieder ein beliebter Name sein und der linke Überzeugungstäter verwandelt sich in das, was dann Vorteilhaft für ihn ist.

Doch das Netz vergisst nicht. Anders als früher wissen wir heute schon, wer morgen die Seiten wechseln wird. Und das ist gut so. Denn heute können wir die, die unser Land an die Wand fahren, morgen zur Rechenschaft ziehen.

Christian Goldschagg
28. September um 09:08
Robert Blum:
„Es kann nicht genug Antifa geben – Der Spiegel und sein unerträgliches Weltbild

Das Gute an der derzeitigen Situation einer sich spaltenden Gesellschaft ist, dass jeder der glaubt etwas zu sagen zu hat, Farbe bekennen muss.

Die Ratten müssen irgendwann zum Fressen aus ihren Löchern kriechen und sich zu erkennen geben. Der Spiegel tut dies schon länger. Auch politische Verantwortliche und Personen des öffentlichen Lebens kommen endlich aus der Deckung. Die grönemeyers und Co geben sich zu erkennen. Zeigte doch gestern die Partei die Linke im Bundestag offen Symbole der Antifa in einer Plenarsitzung.

Wir sollten uns die Namen und Gesichter derer, die heute noch das linke Lager bejubeln gut merken und auf eine Liste setzen. Denn schon morgen, wenn sich der Wind dreht werden genau diese Personen und Institutionen ihre Fahne im Wind drehen und uns rot als blau weiß machen wollen.

Das war schon immer so. Als das NS Regime unterging, verschwanden übernacht alle Nazis. Auch mit der DDR war es nicht anders. Niemand war plötzlich Stasi Mitarbeiter gewesen.

Auch diesmal wird es nicht anders werden. Wenn sich der Wind dreht wird der Judas wieder ein beliebter Name sein und der linke Überzeugungstäter verwandelt sich in das, was dann Vorteilhaft für ihn ist.

Doch das Netz vergisst nicht. Anders als früher wissen wir heute schon, wer morgen die Seiten wechseln wird. Und das ist gut so. Denn heute können wir die, die unser Land an die Wand fahren, morgen zur Rechenschaft ziehen. Von daher bitte ich alle Ratten fleißig weiter auf Futtersuche zu gehen.“

In diesem Sinne
Euer Robert Blum
https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtsextremismus-es-kann-nicht-genug-antifa-geben-a-1226394.html