Furzverbotszone: Erste Großstädte verbieten Pupsen

Darmstadt – Wer in Zukunft einen fahren lassen will, sollte sich vorher gründlich darüber informieren, ob dies an seinem Standort auch erlaubt ist, da sonst ein kostspieliges Bußgeld für das unkontrollierte Pupsen drohen kann. So hat die hessische Stadt Darmstadt angekündigt, dass in der Innenstadt Flatulenzen bereits in wenigen Monaten als Ordnungswidrigkeit geahndet werden sollen. Damit möchte die Stadt die menschengemachte CO2- und die Methanbelastung senken und den Klimawandel stoppen.

Pupsen kann teuer werden!
Wer dann beim Furzen ohne braune Ausnahmeplakette erwischt wird, soll mehrere Hundert Euro Strafe bezahlen. Die Ahndung soll dabei mittels dafür aufgestellten Sensoren erfolgen, die sofort Alarm schlagen, sobald einer Überschreitung der Grenzwerte festgestellt wird. Auch hochempfindliche Mikrofone sollen zum Einsatz kommen, die in der Lage sind Pupsgeräusche zu erkennen. Weiterhin erwägt die Stadt die Einberufung einer speziellen Furz-Polizei, die durch die Innenstadt patrouillieren soll, um illegale Blähungen zu bekämpfen. Frauen sollen übrigens von dieser Regel ausgenommen werden, da sie bekanntermaßen ohnehin nicht pupsen.
Weitere Städte wollen nachziehen
So haben auch Pforzheim aus Baden-Württemberg, der Stadtteil Poritz in Bismark und der Ortsteil Pups aus dem Landkreis Rosenheim angegeben ebenfalls bald ein solches Furzverbot einzuführen. Wer Verdauungsprobleme hat, sollte diese Orte daher dringend meiden, da Wiederholungstäter sogar eine Haftstrafe drohen kann.

Anmerkung der Redaktion: Die obigen Ortsnamen gibt es alle wirklich und sind auf Google Maps verlinkt.
https://noktara.de/pupsen-verboten/amp/?fbclid=IwAR3TNiIaDVZA_Nwe6xIcEoSzVQpx3Bpg7tO55H08B5Du75iuIzSL-Teqj-k