Die Hauptstadt ist für junge und hübsche Frauen längst Kriegsgebiet

Berlin: Zwei Mädchen (beide 21) brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt!
Es ist wieder passiert. Zwei Mädchen wurden in Berlin krankenhausreif geschlagen und ausgeraubt. Diesmal in Buckow bei Neukölln.

Von Oliver Flesch
Was sind das für Menschen, die so etwas tun?
Gern wird gesagt: Müsse man verstehen, die kommen aus Kriegsgebieten, sind traumatisiert. Was Quatsch ist. Die meisten Einwanderer kennen Kriege nur aus dem Kino. Aber selbst wenn: Sonderbar ist doch, dass es zwischen 1945 und 1954 keine Vergewaltigungs- und Mordserien gab, als unsere Jungs aus einem weitaus härteren Krieg respektive dem Horror der russischen Kriegsgefangenschaft nach Hause kamen.
Woran mag das bloß liegen? (Rhetorische Frage.)
Die BZ schreibt:

Gegen 0.40 Uhr sei eine 21-Jährige in der Ringslebenstraße Ecke Mollnerweg unterwegs gewesen, als ihr plötzlich ein Unbekannter eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen habe. Die junge Frau sei zu Boden gestürzt, wo sie von dem Mann mehrmals getreten worden sei. Dann habe ihr der Räuber die Handtasche entrissen und sei mit seiner Beute in Richtung Buckower Damm geflüchtet.

Etwa 20 Minuten später habe ein Unbekannter am Buckower Dorfteich einer weiteren Frau (21) von hinten eine Glasflasche gegen den Kopf geschlagen. Auch sie sei daraufhin zu Boden gestürzt, woraufhin ihr der Angreifer ein weiteres Mal mit der Glasflasche auf den Kopf geschlagen habe. Dann habe der Mann der Frau die Handtasche entrissen und sei in Richtung Buckower Damm gelaufen.
Ich stolperte über den Fall auf der Facebook-Seite von Badr Mohammed. Augenscheinlich ein gut integrierter Zuwanderer, er schrieb:

An alle Neuköllner!

Das ist die Freundin meiner Tochter, welche gestern auf offener Straße von einem dunkelhäutigen Mann überfallen worden ist. Nicht nur sie, sondern auch kurze Zeit später noch eine junge Frau im selben Alter. Das könnt ihr heute, am Sonntag in allen Medien nachlesen. In den Medien steht, die Direktion 5 der Kriminalpolizei ermittelt.
Dieser Täter läuft trotzdem frei in Buckow/Britz rum.
Was unternimmt die Polizei und der Innensenator, damit weitere Opfer verschont werden? Diese Vorfälle sind keine Einzelfälle.
In Spandau geschah kürzlich ein ähnlicher Vorfall.
Warum kümmert sich die Politik nicht um Fälle wie diese?

Ach schaut mal an, hat die BZ doch glatt „vergessen“ zu erwähnen, dass der Täter eine gesunde Urlaubsbräune hatte.
Gute Fragen, Badr, verdammt gute Fragen. Allerdings würde ich nicht der Polizei die Schuld geben, die tut, was sie kann. Schuld an Fällen wie diesen trägt die lasche Justiz und vor allem das Merkel-Regime, das es zuließ, dass kulturfremde Einwanderer in Millionenstärke ins Land kamen.

Am gleichen Tag erwischte es auch ein Freudenmädchen in Berlin-Schöneberg. BZ:

Unbekannte beraubten in der vergangenen Nacht eine Prostituierte in Berlin-Schöneberg, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Nach bisherigen Ermittlungen sei die 29-Jährige gegen 2.40 Uhr an der Bülowstraße in den Wagen zweier Freier eingestiegen und habe sich vorne hingesetzt.

Der Fahrer sei kurz darauf auf der Bülowstraße in Richtung Nollendorfplatz gefahren, als plötzlich ein Mann der 29-Jährigen in die Haare griff und ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen habe. Gleichzeitig habe der Fahrer das Tempo verringert. Dann habe der Schläger die Beifahrertür geöffnet und die junge Frau aus dem Auto gestoßen. Dabei habe er ihr die Handtasche entrissen. Die 29-Jährige sei auf die Fahrbahn gestürzt und habe sich an einem Arm und einem Bein verletzt.

Was wir bei diesen Fällen gern vergessen: Wir sehen das Blut, die Wunden der Mädchen, schrecklich, schrecklich, doch die werden verheilen.
Was nicht so schnell verheilen wird, bei manchen nie, sind die Seelen dieser Mädchen.

Berlin: Zwei Mädchen (beide 21) brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt!

Uwe Shaks‎ an Merkel muss weg!
1 Std.
Diese Vorfälle ereignen sich mittlerweile im Stundentakt!!Wie lange noch wollen wir diesen Viechern unsere Frauen und Mädels zum Fraß vorwerfen??????!!???



Hanna Blum
Gestern um 21:51 ·
Auch dieses Blut klebt an den Händen der Faschisten aus Politik, Gewerkschaften, Kirchen, Antifa! Und wir werden euch nicht vergeben‼️ 😡