Große Aufregung um Antifa-Sticker: Kubicki knöpft sich Linke gleich doppelt vor

Die Antifa ist so antifaschistisch wie Insektenschutzmittel Insekten schützen.

Linke und Grüne paktieren nicht nur mit dieser SA für alle, die wegen später Geburt nicht mehr bei den Original-Nazis mitmachen konnten, in Teilen ist das ein und dasselbe.

SPD und Merkel-CDU haben auch kein Problem damit, ganz im Gegenteil.

Wenn im Bundestag und im EU-Parlament derlei Organisationen Fuß fassen, ist das eine Kriegserklärung an Demokratie und Rechtsstaat.

Das bürgerliche Lager ist in dieser Sache viel zu lethargisch.

Wegen eines Antifa-Ansteckers am Revers hat sich die Linken-Abgeordnete Martina Renner im Bundestag einen Ordnungsruf eingehandelt. Die Innenpolitikerin trug das Symbol mit einer roten und einer schwarzen Fahne am Donnerstag bei ihrer Rede zu einem AfD-Antrag, in dem die Ächtung der Antifa gefordert wurde.

Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP), der die Sitzung leitete, erteilte ihr dafür einen Ordnungsruf und kündigte an, dass er sich «weitergehende Ordnungsmaßnahmen» vorbehalte. Als sich daraufhin Protest aus der Linksfraktion erhob, kassierte Parteichefin Katja Kipping wegen einer «Zwischenbemerkung» ebenfalls einen Ordnungsruf.

Nach der Geschäftsordnung des Bundestags kann der amtierende Präsident einzelne Abgeordnete zur Ordnung rufen, «wenn sie die Ordnung oder die Würde des Bundestages verletzen». Weitergehende Maßnahmen wären ein Ordnungsgeld in Höhe von 1000 Euro sowie ein Sitzungsausschluss.

Autonome Antifa-Gruppen werden vom Verfassungsschutz als Linksextremisten eingestuft, deren Agitation sich auch gegen staatliche Einrichtungen und deren Repräsentanten richtet.
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