ÖKOFASCHISTISCHER KLIMASCHUTZ-KRIEG

Frankreichs Abgeordnete protestieren gegen „Apokalypse-Greta“ – Deutscher Professor fordert „Klima-Verhöre“ von Mitmenschen!
Während in die Deutschland der „Öko-Faschismus“ weiter zunimmt, wehren sich so manche Politiker gegen diese grün-linke Agenda.
Beispielsweise in Frankreich.
Dort protestierten Abgeordnete des Parlaments gegen den Auftritt der Klima-Aktivistin Greta Thunberg am vergangenen Dienstag.
Thunberg, die die „Fridays for Future“-Bewegung ins Leben rief, war eingeladen vor dem französischen Parlament zu sprechen.
Doch dagegen regte sich heftiger Widerstand. Dazu schreibt die BILD:
Doch anders als in Deutschland hagelt es bei vielen französischen Konservativen an Kritik gegen Greta.
Diese Abgeordneten erklärten:
„Wir brauchen keine apokalyptischen Gurus, um auf intelligente Weise gegen die Klimaerwärmung zu kämpfen“, sagte der Abgeordnete Guillaume Larrivé, der Parteichef der Republikaner werden will.
Thunberg verdiene bestenfalls „den Nobelpreis für Angstmache“, schrieb sein Parteikollege Julien Aubert, der ebenfalls Chef der Republikaner werden will. „Rechnet nicht mit mir, um einer Prophetin in kurzen Hosen Beifall zu spenden“.
„Wir sagen ,Nein‘ zu dieser aufklärungsfeindlichen Infantilisierung und zur Panikmache. Die Nationalversammlung macht sich lächerlich, indem sie Greta Thunberg einlädt“, sagte ein weiterer Konservativer, Jean-Louis Thiériot.
„Justin Bieber der Ökologie“ bezeichnete Sébastien Chenu von der rechtspopulistischen Partei RN Greta Thunberg.
Aber auch Abgeordnete der Regierungspartei LREM kritisierten diesen Auftritt.
Das „Gut-Böse-Schema“ helfe in einer komplexen Welt nicht weiter, um Probleme wie das Klima zu lösen.

Wie viele Abgeordnete der Greta-Rede am Ende fernblieben und warum, war zunächst unklar. Originalquelle
Sie erinnern sich: Statt Kritik aus Deutschland lobte Bundeskanzlerin Angela Merkel die „Fridays for Future“-Bewegung und bescheinigte ihr, die Politik „zur Beschleunigung getrieben“ zu haben, was die Klimaziele angehe.
Mehr noch: Der „Öko-Faschismus“ spitzt sich hierzulande zu.
Beispiel gefällig?
MMNews schreiben:
Ökonom und Wachstumskritiker Niko Paech fordert im Deutschlandfunk radikale Maßnahmen, um Klimaschutz und Nachhaltigkeit voranzubringen.
Dazu sollen Nachbarn „Klima-Sünder“ blosstellen.
Paech ist u. a. Referent der „Tele-Akademie“ des SWR (ARD). Im Radio-Interview fordert er die Deutschen auf, Nachbarn wegen ihrer Klimasünden ins Verhör zu nehmen.
Das soll dann mit diesen „Klima-Verhör-Fragen“ so aussehen:
„Warum hast du eine Kreuzfahrt gebucht?
Wer gibt dir das Recht, einen SUV zu fahren?
Warum musst du eine Flugreise in den Skiurlaub auch noch tätigen?“
Paech weiter:
„Deswegen brauchen wir ein drittes Regulativ, und da sind die „Fridays for Future“ gar nicht mal so schlecht. Das Problem ist nur, dass eine nächste Entwicklungsstufe nötig ist, sodass Menschen auch wieder untereinander anfangen darüber zu diskutieren und sich gegenseitig auch, wenn es sein muss, zu kritisieren, auch mal einen Streit beginnen … Das muss in Familien, das muss an Schulen, das muss in allen öffentlichen Institutionen, allen Gesprächen, allen Wirtshäusern Thema sein.“ Originalquelle
Sie sehen also: Während in Deutschland bald „Stasi-Klima-Methoden“ durch den von Greta Thunberg & Co. geforderten „Öko-Faschismus“ Einzug halten sollen, kommt Widerstand dagegen auf.
Nein, nicht in unserem „Klima-verblödeten“ Land, sondern in Frankreich.
Wehret den Anfängen, sage ich da nur!
Zu Greta Thunberg enthüllte ich bereits im April 2019:
Ein 16-jähriges Mädchen wird innerhalb kurzer Zeit zur globalen „Klima-Ikone“!

Ein modernes Märchen, wie es scheint.
Doch mitnichten!
Dahinter stecken knallharte politische und finanzielle Interessen!
Greta Thunberg (eigentlich Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg) ist am 3. Januar 2019 gerade mal 16 Jahre alt geworden.
Und doch mischt die jugendliche Klimaschutzaktivistin, wie sie sich selbst bezeichnet, die ganze Welt auf, findet überall international Beachtung.
Die von ihr initiierten „Schulstreiks für das Klima“ ist innerhalb kurzer Zeit zu einer globalen Bewegung geworden („Fridays for Future“). Mit regelmäßigen Schulstreiks am Freitag gehen die Schüler auf die Straße. Insbesondere auch in Deutschland.
Die Grünen jubeln. Ihre wirre Klima-Ideologie, der sie seit vielen Jahren huldigen und den Untergang der Welt an die Wand malen, bekommt endlich Unterstützung. Wenn auch aus einer Ecke, mit der sie wohl selbst nicht gerechnet hätten. Und Gesetzesbruch, nämlich die Schulpflicht, wird legalisiert. Gestreikt wird nämlich während der Schulzeit.
Aber glaubt das wirklich einer? Ein kleines, vor Kurzem erst noch 15-jähriges Mädchen streikt in Schweden (zunächst alleine) und wird dann ratzfatz zu einer „Ikone“?
2018 nimmt das amerikanische Nachrichtenmagazin Time es in die Liste der 25 einflussreichsten Teenager des Jahres auf, hinsichtlich des internationalen Frauentages wird Greta 2019 in Schweden zur „wichtigsten Frau des Jahres“ ausgerufen und in Deutschland im März 2019 mit dem Sonderpreis Klimaschutz der Goldenen Kamera ausgezeichnet.
Europas größte Tageszeitung, die BILD, spricht davon, dass sie dort gefeiert wurde wie ein Popstar.
Der Auftritt von Greta wurde zum Gänsehaut-Moment. Sie erhielt Standing Ovations von allen Menschen im Saal …Ihr flammender Appell für die Rettung des Weltklimas ließ niemanden kalt …
Greta wandte sich an die Promis, von denen so mancher Tränen in den Augen hatte (BILD).
https://connectiv.events/frankreichs-abgeordnete-protestieren-gegen-apokalypse-greta/?fbclid=IwAR0jPuJqwJzyH6FaQGQ6eE087X3Divzkfgp49zUFLITE3qDfn8mZZM8V_Dw