Angst

Wichtigster Kontroll- und Machtmechanismus des Deep State
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von Daniel Prinz
Wenn es um die weltweit umwobene Verschwörung und Knechtung der Menschheit geht, so ist das wichtigste Element mit dem die Machthaber die Menschen unter Kontrolle haben, die Angst! Sie bringen uns dazu, dass wir nicht nur Angst vor ihnen haben und vor allen möglichen „Konsequenzen“, wenn wir ihnen nicht gehorchen, sondern dass wir Angst vor allem Möglichen im Leben haben. Dies passiert u.a. über das Bildungssystem und über Manipulationen in den Medien, durch die wir täglich „Schreckensmeldungen“ und aufgeputschte Propaganda serviert bekommen, z.B. Angst vor „Terroristen“, Angst vor Krebs und „unheilbaren“ oder „ansteckenden“ Krankheiten, Angst vor Radioaktivität (Fukushima), Angst vor diesem und jenem usw.
Das Finanzsystem und die Lohnarbeit/Arbeitslosigkeit schüren Existenz- und Zukunftsängste. Mit diesen einhergehend haben die Menschen Angst vor ihren Vorgesetzten; Angst vor Mobbing; Angst, den Job zu verlieren und kein Geld mehr zu haben; Angst, auf der Straße zu landen. Die Banken und Versicherungen verkaufen uns zudem die klassische Angst vor der Zukunft und damit einhergehend alle möglichen Versicherungsprodukte. Man solle sich vor allem Möglichen im Leben versichern. So wird uns noch das letzte Geld aus den Taschen gezogen, für Eventualitäten, die meistens nie im Leben eintreffen. Und wenn man dann doch in eine Situation gerät, in der man die Leistung aus einer Versicherung abrufen muss, stellen sich die Versicherungen mit ihren eigenen „Sachverständigen“ in den meisten Fällen quer und suchen nach allen möglichen Rechtfertigungen und Ausreden, Ihnen die Leistung nicht auszuzahlen. Ist doch so, nicht wahr?
Uns wird beispielsweise empfohlen, Vorsorge zu betreiben. Gerade in der heutigen Zeit und eines wahrscheinlich baldigen Euro-Währungscrashs ergibt das im gesunden Maße durchaus Sinn (z.B. einen Teil seiner Ersparnisse in Edelmetalle umzuwandeln und sich ein paar Vorräte zuzulegen), aber die Art und Weise, wie viele Leute mit diesem Thema panikartig umgehen, geht manchmal über alle Grenzen des gesunden Menschenverstandes hinaus. Vor-sorge bedeutet, sich vorab zu sorgen, also Angst vor der Zukunft zu haben. Die deutsche Sprache ist wirklich eine genaue Sprache. Wenn ich ständig Angst vor der Zukunft habe, dann lebe ich nicht im Hier und Jetzt. Aus Angst treffen die Menschen zumeist die falschen Entscheidungen im Leben. Aus Angst treffen die Menschen oft überhaupt gar keine Entscheidungen. Angst sorgt dafür, dass wir stehenbleiben und im Leben nicht richtig vorwärtskommen. Oft haben wir Angst vor uns selbst (nämlich davor, die richtige Entscheidung zu treffen). Und oft haben wir Angst vor der Angst. Ein Teufelskreislauf.
Aus Ängsten entwickeln sich oft richtige Phobien, Panik und Depressionen. Ängste sind zudem die Hauptursache von vielen Krankheiten. Angst sorgt für Minderwertigkeitskomplexe und mangelnde Selbstwertschätzung: „Nicht gut genug zu sein“ für die Firma, den Partner – oder als Kind nicht genug „wert“ zu sein, wenn man z.B. schlechte Noten in der Schule hat; Angst, deshalb später beruflich keinen Erfolg zu haben; Angst, nicht anerkannt und akzeptiert zu sein.
Das sind nur ein paar wenige Beispiele aus dem Alltag. Wir haben so ziemlich vor allem und jedem Angst. Angst entwickelt sich auch oft zu Misstrauen und Missgunst gegenüber den Mitmenschen, zu Wut und Hass. Fragen Sie sich doch einmal selbst, wovor Sie so alles Angst haben. Seien Sie dabei ehrlich – zu sich selbst.
Die Ebenen des Bewusstseins
Nachfolgend sehen Sie das Schaubild der Ebenen des Bewusstseins nach Dr. David R. Hawkins, einem US-amerikanischen Psychiater, Arzt und Autor. Er hat dies sehr übersichtlich dargestellt:
In seinem Buch „Die Ebenen des Bewusstseins“ berichtet Dr. David Hawkins über seine mehr als 30-jährige Forschungsarbeit als Psychiater, in welcher er die menschlichen Bewusstseinsebenen mithilfe einer von ihm weiterentwickelten Kinesiologiemethode skizziert und anhand eines leicht verständlichen Schaubilds aufgeschlüsselt hat. Dabei nutzt er eine Messwertskala zwischen 0 und 1.000, mit welcher man die verschiedenen Bewusstseinsebenen kinesiologisch messen kann, wobei die Ebene Null den physischen Tod darstellt sowie die tiefste Ebene, auf die ein Mensch überhaupt sinken kann. 1.000 sieht er als den absoluten Zustand der Erleuchtung, den die wenigsten Menschen (im Moment) erreichen.
Auf dem Schaubild sehen wir die verschiedenen Ebenen dargestellt, wobei der Mittelteil als „Schwelle“ nach oben bzw. unten hin zu betrachten ist.
Wenn wir uns die Regierung und die Herrschenden betrachten, wo meinen Sie, wären diese auf dieser Skala wiederzufinden? Ich würde sagen, so ziemlich genau zwischen den Ebenen der Angst und Stolz, inkl. Wut und Begierde. Die Machthaber verachten die Menschen und betrachten uns als „niederes Vieh“. Uns gegenüber haben sie eine gegnerische Position eingenommen. Sie verlangen von uns immer mehr Steuern und Abgaben und dass wir uns ihnen weiterhin als Sklaven unterordnen. Von uns wird immer nur gefordert.
Wenn das Volk anfängt zu rebellieren, schlagen die Herrscher in Wut und Hass über und verordnen mitunter auch aggressive Maßnahmen (Polizeibrutalität, Einsatz der Armee im Innern, Bußgelder, Sanktionen usw.). Damit die Regierung stets Macht über uns hat, tut sie alles, um uns auf der Ebene der Angst zu halten. Wenn sie nun selbst anfängt, Angst vor uns zu bekommen (dass wir aufwachen und ihr Spiel nicht mehr mitspielen wollen), sie somit auf dieselbe Ebene wie die Mehrheit der Menschen gelangt, tut sie alles, um uns auf der Skala noch weiter nach unten zu bringen, insbesondere auf die Ebenen der Apathie (Gleichgültigkeit), des Schuldbewusstseins und der Scham – also auf die untersten Ebenen, wo wir uns ohnmächtig (ohne Macht) und hoffnungslos fühlen (Beispiel: sich dafür zu schämen Deutsche(r) zu sein, Aufrechterhaltung jedweden Schuldkults). Die Menschen betrachten das Leben als böse und elendig und sind der Auffassung, dass Gott ein rachsüchtiger und strafender Gott ist. Sie selbst zerfließen dabei in Hoffnungslosigkeit (sowie Selbstmitleid) und resignieren bzw. geben innerlich auf. Wir geben uns selbst und allen anderen die Schuld für unsere eigene Misere. Ganz unten herrscht akutes Mangel- und Armutsbewusstsein.
In diesem niedrigen Zustand ziehen wir unsere Mitmenschen gern mit runter und sind nur noch eine Belastung für die anderen (oder umgekehrt, sofern wir dies zulassen). Wenn wir selbst schon tief „gefallen“ sind, können wir es manchmal nicht gern sehen, wenn es anderen auch nur etwas besser geht (Neid, Missgunst). Viele Menschen neigen dann dazu, über ihre Mitmenschen selbst Macht und Kontrolle ausüben zu wollen und sie gar zu erniedrigen, z.B. indem man andere bei der Arbeit mobbt, seinen Partner unterdrückt, seine Kinder schlägt oder sie emotional missbraucht usw. Hauptsache man kann andere unter sein eigenes Level „drücken“. Oft passiert dies sogar völlig unbewusst und automatisch. Kommt Ihnen solch ein Verhalten in ihrem Umkreis bekannt vor
Derart abgelenkt und mit niederen Emotionen beschäftigt, sind die Menschen dann auch nicht in der Lage, über den Tellerrand hinaus zu schauen und größere Zusammenhänge zu sehen.
Angst ist das Gegenteil von Liebe
Die Herrscher sind sich der Macht der Angst bestens bewusst und wenden alle möglichen Mittel an, um uns ständig in Angst zu halten. Auf diesem niedrigen Niveau haltend, sind die Menschen mit sich selbst beschäftigt und zerfleischen sich sogar gegenseitig. Es ist ein Selbstläufer, und die da „oben“ reiben sich fleißig die Hände. Da die Herrschenden selbst keinen Zustand von Liebe und Frieden erreichen, können sie mit den höheren Bewusstseinsebenen auch überhaupt nichts anfangen, sind kaltherzig und gleichgültig. Dies erklärt auch sehr gut ihr Verhalten dem Volk gegenüber. Egal, welche anderen Mechanismen (Geldsystem, Lohnarbeit) die Machthaber verwenden, um uns zu kontrollieren und zu knechten, der wichtigste Mechanismus ist die Angst. Denn vor lauter Angst können die Menschen nicht „Nein“ und „Stopp!“ sagen, wenn es notwendig und angebracht wäre, die Regierung in ihre Schranken zu weisen. Sie haben schlichtweg Angst, den Mund aufzumachen und sich zu wehren.
Angst frisst die Seele auf… Gedanken und Emotionen sind nichts anderes als eine Form von
Energie. Streifen wir daher unsere Ängste wie ein altes Kleid ab und nehmen unser Leben wieder selbstbewusst und selbstbestimmt in die Hand! Denn nur durch unsere Ängste haben „die“ erst Macht über uns erlangt. Füttern wir sie daher nicht weiter.
Weitere Hintergründe und Hilfestellungen zu diesem und vielen anderen Themen können Sie in meinen beiden Büchern nachlesen.
Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.
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