Netzfund

Nach der Sperrung ist vor der Sperrung…
In der wunderschönen, facebookfreien Zeit durfte ich ein paar Eindrücke aus dem weltgrößten Freiluft-Irrenhaus Deutschland gewinnen, anstatt den ganzen Tag in der Bestätigungsschleife des digitalen Kokains die kostbare Zeit zu verschwenden. Leute, legt das Smartphone beiseite und verbringt Eure Zeit mit Euren Kindern, Familien, Freunden und Euren Haustieren. Dieses Medium ist für Denker wie uns und für die Wahrheit nicht mehr geeignet. Ich werde mich in nächster Zeit sukzessive aus diesem medialen Gesichtsbuch zurückziehen und meinem Miniatur-Wolf und meinen lieben Freunden mehr Zeit widmen. Meine Zeit auf Fotzebook läuft langsam ab. Es dauert nicht mehr so lange, dann verstoßen nicht nur unsere Postings, sondern auch allein unsere Gedanken schon gegen die Facebook Richtlinien. Und so weit lass ich es nicht kommen. Das Gute an der Sperrung ist ja, so kann ich die Zeit noch vielmehr wertschätzen, bis demnächst Robert der Erste regiert. Dann gibt es eine saubere Umwelt und als Bonus auch saubere, shariakonforme und politisch korrekte Soziale Netzwerke nach puritanischem, grünem Menschenbild.
Was ist in der Zwischenzeit passiert? A.nahles, ehemalige Chefin der Sharia Partei Deutschlands erledigt, dem Himmel sei Dank. Und zu den Europawahlen möchte ich mich gar nicht erst äußern, so umfangreich ist die Klaviatur der Fäkalsprache selbst bei mir nicht. Die Schulschwänzer hievten mit ihren „FistFuckingFridays“ eine Partei der Salon-Bolschewisten an die Macht, die jahrzehntelang in einer Bedeutungslosigkeit rumdümpelte! Genau diese bigotten Dummschwätzer, die glauben, es stünde eine Klimakatastrophe bevor, die Menschen würden an Dieselabgasen verrecken und Elektroautos wären umweltfreundlicher, Genderstreaming und Islamophilie wären in jedem Fall miteinander kompatibel und ähnlichem Dünnschiss! Es sind genau die, die sich in der Bahn nicht neben einen Ausländer setzen, tagtäglich am eigenen Leib erlebt, und ihre Kinder nicht in Schulen mit hohem Ausländeranteil schicken!
Und nun zu „Fridays for Future“, ich habe mir den Scheiß mal angesehen. Diese dämlichen, nasebohrenden Lemminge kaufen bei Primark ihre „Revolution“–T–Shirts, sitzen anschließend bei McDonalds und Starbucks und philosophieren über Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. Vor ihren Einwegbechern.
Ich saß vor ein paar Tagen früh morgens im Zug und hatte im Abteil zwei Teenager sitzen, diese typischen Sonntagmorgen-Afterparty-Leichen, so richtige Gehirnamöben. Ein Riesenbaby mit blau gefärbten Haaren, der so blöd war, dass ich genau wusste, selbst, wenn der sich aufs Klo setzt, scheißt der daneben, so dämlich, der konnte nicht mal eine Tasse Kaffee umschmeißen, dieser Volltrottel. Hab mich die ganze Zeit gefragt, wer dem Penner die Schuhe gebunden hat. Seine Begleitung, so eine selten dumme Hupfdohle, mindestens genau so dämlich, sah aus wie ein explodierter Altkleidercontainer, neunmalklug bis zum geht nicht mehr, schwadroniert über die Grünen, wie geil sie doch seien. Im Abteil eine Stimmung wie damals im Bürgerbräukeller. Auf ihrem Platz schaufeln sie sich wie eine Horde Neandertaler endlose Klarsichtbecher mit irgendeinem neumodischen Kram wie veganem Hirsesalat, pürierte, laktosefreie Hühnerscheiße oder so einem Bullshit rein, und das mit einer Leidenschaft, dass es auf ihrem Platz aussah, wie nach einem Napalm-Angriff. Alles mit obligatorischem Plastikgeschirr und alles selbstverständlich in Begleitung von einer Armada an PET-Flaschen. Als sie das Abteil verließen, hinterließen sie eine Schneise der Verwüstung. Nach nur zwanzig Minuten sah es im Zugabteil aus, wie eine Mülldeponie in Bangladesh. Mit Worten kaum zu beschreiben, die Tschernobyl-Katastrophe war die reinste Bundesgartenschau dagegen! Und genau diese beiden Nasenpopler werden in ein paar Jahren mal zu den Entscheidern in Deutschland gehören.
Dann gibt es Menschen in der Regierung, die gehören bereits zu den Entscheidern, deren Köpfe sind genau wie Sparbüchsen. Je weniger Inhalt sich in ihnen befindet, desto mehr Lärm machen sie. Dazu gehört zum Beispiel, neben unzähligen Politschmarotzern und Nassauern, die sich „Volksvertreter“ nennen und sich tagtäglich mit ihren geistigen Ergüssen zu Volldeppen der Nation machen, diese verbal inkontinente, bildungsresistente, parasitäre Nebenexistenz, Sawsan Chebli, diese im Gesicht eingedrückte Rolex-Barbiepuppe. Diese bräsige Knitterfichte, deren Hauptaufgabe darin besteht, steuerzahlenden Bürgern ihre nicht endend wollende und vor Pathos strotzende Verbaldiarrhoe ins Gesicht zu rotzen und für diesen Unsinn auch noch einen Berg voll Geld dafür einzustreichen. Wer hat denn dieser Minuskompetenz überhaupt Zugang zum Internet verschafft? Und wozu ist die überhaupt da? Dieser Frau empfehle ich, ausschließlich auf dem Rücken zu schlafen, in der Seitenlage könnte sonst ihr Erbsenhirn aus ihrem Ohr kullern.
Was sich in den vergangenen Jahren hier abspielt ist eine nie dagewesene, flächendeckende, brandgefährliche und kollektive Geisteskrankheit, die an Willkür und Brutalität nicht mehr zu überbieten ist. Ich habe die Nase gestrichen voll von dieser Taubheit, diesem permanenten Denunziantentum, dieser Erkenntnisresistenz, dieser nicht endend wollenden Gängelung von Vollversagern, die ihr eigenes, verschissenes Leben nicht auf die Kette kriegen. Deswegen habe ich auch beschlossen, mich zu politischen Themen nicht mehr äußern, denn diesen geistlosen, grünen Gehirnamöben ist eh nicht mehr zu helfen.

Also, liebe Freunde, bis in 30, 60 oder 90 Tagen!