Die DDR ist wieder Handlungsunfähig

– seit 3.09.2017 handelt sie souverän mit grossen Erfolgen und schon a
m 3.10. 17 wurde das Bundesgebiet für die Landsleute aus der EU zurück gekauft – die Aufnahme der Bürger folgte bereits am 7.10. 17 gem. der Einbringung von Genscher und bis 31.12.17 wurden alle Deutschen entschuldet – alle Banken haben ihr GELD bekommen , die BRD GmbH als Raub System wurde bereits zum 28.11. 17 geschlossen und ihre EU GbR ist in der Vermarktung – zum 30.09.18 fällt eine komplette Entscheidung zu den Staatenlosen in Deutschland , das GSB Nr. 07 /18 ist bereits raus …..Deutschland ist Gläubiger der EU mit über 30 Bill. EUR und in den nächsten Tagen erfolgen schon Auslandszahlungen mit der neuen DM Deutschlands !
Geht in die Gruppe Deutschland GDR A-133 im geposteten Verlauf steht alles. Die DDR ist mit Einberufung der Volkskammer wieder aktiv und mit der Staatsbank welche 23 Bill. Volksvermögen versteckt hatte. Die insolvente BRD GmbH wurde von ihr aufgekauft. Es besteht Mediensperre.

Erstklassiger Beitrag vom Bund Sankt Michael über die dubiose linke Amadeu Antonio Stiftung, deren Vorsitzende Aneta Kahane einst für die Stasi tätig war, sowie linksradikale Tendenzen innerhalb der SPD, die bereits von Hans-Georg Maaßen im Oktober diesen Jahres thematisiert wurden.

„Die durch das Bundesministerium für Familie geförderte Amadeu Antonio Stiftung verbreitet in ihrer aktuellen Publikation „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ Darstellungen, die zumindest als latent christenfeindlich eingestuft werden können. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) hatte für das Dokument ein Grußwort verfasst. (…)

Im vorliegenden Dokument der Stiftung wird versucht, Christen und christliche Positionen in die Nähe des Rechtsextremismus zu rücken und mutmaßliche Eingriffe in die Grundrechte christlicher Eltern zu legitimieren. (…)

Einzelne Verfassungsschutzbehörden stufen Bestrebungen dazu, Menschen „die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit nicht zugestehen [zu] wollen“, als extremistisch ein. Anwendung findet dies bislang nur im Fall von Islamfeindlichkeit. Es wäre zu prüfen, ob im Fall der Amadeu Antonio Stiftung über latente Christenfeindlichkeit hinaus analog dazu extremistische Christenfeindlichkeit vorliegt. (…)

Die Vorsitzende der Stiftung Anetta Kahane, deren frühere Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR 2002 aufgedeckt worden war, stellte den christlichen „Marsch für das Leben” in Berlin im September 2018 als Veranstaltung dar, an der „etliche bekannte Rechtsextreme und explizit homofeindliche Gruppen” sowie „einige richtig Grimmige […] wie man sie sonst auf Nazidemos sieht“ teilgenommen hätten.

Bereits im September 2009 war auf einem von der Amadeu Antonio Stiftung betriebenen Internetportal ein Beitrag veröffentlicht worden, der zur Unterstützung einer auch von linksextremen Gruppierungen getragenen Gegenkundgebung zur christlichen Aktion „1000 Kreuze für das Leben“ in Berlin aufrief. Die Gegenkundgebung trug den Namen „1000 Kreuze in die Spree“. Im Text wurde den Veranstaltern ein „völkisches Familienverständnis“ vorgeworfen, das zudem mit dem von „Neonazis“ übereinstimme. (…)

Solche Versuche waren 2017 und 2018 in Deutschland auch außerhalb des linksradikalen und linksextremen Spektrums zu beobachten. Vor allem Vertreter der SPD traten in diesem Zusammenhang durch christenfeindliche Äußerungen in Erscheinung. Diese stehen mutmaßlich im Zusammenhang mit linksradikalen Tendenzen in der SPD, die der zu diesem Zeitpunkt noch als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz tätige Hans-Georg Maaßen im Oktober 2018 angesprochen hatte.“
https://bundsanktmichael.org/2018/11/30/christenfeindliche-darstellungen-in-der-arbeit-der-amadeu-antonio-stiftung/?fbclid=IwAR1jWWJDA7KBba1sbBxvfkKYrTudjx679kZjbJgcizly31dF6pOkELfXNzA